Bundesliga: Schlagers Heilung durch "asiatisches Zeug"

Es hat Xaver Schlager nicht einmal drei Monate gekostet, bis er von seinem Knöchelbruch wieder zurück aufs Spielfeld kehrte. Sogar in der Bundesliga konnte er gegen Eintracht Frankfurt Spielminuten sammeln. Die Reha absolvierte er auf eigenen Wunsch in Österreich und nun zeigte sich der ÖFB-Teamspieler erfreut über das große Vertrauen seines Vereins VfL Wolfsburg.
Es hat Xaver Schlager nicht einmal drei Monate gekostet, bis er von seinem Knöchelbruch wieder zurück aufs Spielfeld kehrte. Sogar in der Bundesliga konnte er gegen Eintracht Frankfurt Spielminuten sammeln. Die Reha absolvierte er auf eigenen Wunsch in Österreich und nun zeigte sich der ÖFB-Teamspieler erfreut über das große Vertrauen seines Vereins VfL Wolfsburg.

Es hat Xaver Schlager nicht einmal drei Monate gekostet, bis er von seinem Knöchelbruch wieder zurück aufs Spielfeld kehrte. Sogar in der Bundesliga konnte er gegen Eintracht Frankfurt Spielminuten sammeln. Die Reha absolvierte er auf eigenen Wunsch in Österreich und nun zeigte sich der ÖFB-Teamspieler erfreut über das große Vertrauen seines Vereins VfL Wolfsburg.

So sagte Schlager gegenüber dem kicker: "Ich muss dem VfL Wolfsburg danken, dass er mich heimgeschickt hat zur Reha. Sie haben drauf vertraut, dass ich in Österreich gute Arbeit leiste, keinen Blödsinn mache und nicht erst nach vier Monaten zurückkomme. Sie haben mir das Vertrauen geschenkt - und ich will es bestmöglich zurückzahlen."

Zurückgezahlt hat es der 22-Jährige eigentlich bereits durch seine schnelle Rückkehr. Was es dafür gebraucht hat? Eine (kurzweilige) Abkehr vom Fußball zum Beispiel: "Ich habe nicht viel geschaut, das hat mich nicht interessiert. Für den Kopf ist es wichtig, dass man mal wegkommt, wenn man seit dem dritten Lebensjahr nur an Fußball denkt. Darum kann man solche Verletzungen auch mal nutzen, um abzuschalten und an etwas anderes zu denken."

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Xaver Schlager: "Wenn man etwas liebt will man so schnell wie möglich zurückkommen"

Dennoch liebt der Mittelfeldspieler seinen Beruf: "Wenn man etwas liebt und man seine Arbeit mag, dann will man so schnell wie möglich zurückkommen." Daher arbeitete er in Salzburg an seinem Comeback. Geholfen hat dabei auch seine Schwester, die ihn mit "gesundem asiatischen Zeug" geholfen hat. "Es hat geholfen", sagte Schlager lachend.

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