Bundesliga: Stöger: "Keine Weltuntergangsstimmung"

Seit fünf Spielen wartet der 1. FC Köln auf einen Sieg in der Bundesliga, seit Mitte Februar setzte es drei Pleiten und zwei Unentschieden. Aus den Europapokal-Plätzen ist der FC somit vorerst wieder raus gerutscht, Trainer Peter Stöger sieht aber keinerlei Probleme mit der Einstellung im Team.

Seit fünf Spielen wartet der 1. FC Köln auf einen Sieg in der Bundesliga, seit Mitte Februar setzte es drei Pleiten und zwei Unentschieden. Aus den Europapokal-Plätzen ist der FC somit vorerst wieder raus gerutscht, Trainer Peter Stöger sieht aber keinerlei Probleme mit der Einstellung im Team.

Zwar habe es "zwei, drei klare Ansagen" gegeben, wie der kicker den FC-Coach zitiert, zudem werde er "einigen mal auf die Zehen steigen". Im Training aber setzte Stöger am Mittwoch auf Ablenkung: In kleinen Wettbewerben wie Fußball-Golf, Tonnen-Zielschießen und Ball hochhalten durften sich die Kölner vor dem Duell mit der Hertha am Samstag messen.

"Es herrscht ja keine Weltuntergangsstimmung", betonte Stöger weiter. "Aber wenn es nicht so richtig rund läuft, dann kann man mal so eine Einheit einstreuen, um die Köpfe wieder freizukriegen."

Gleichzeitig jedoch plagen den FC vor dem Spiel am Samstag Personalfragen: Neben Dominique Heintz (Sperre) steht wohl auch Innenverteidiger-Kollege Frederik Sörensen (Oberschenkel) nicht zur Verfügung. Zudem steht hinter dem Einsatz von Konstantin Rausch (Erkältung) ebenfalls ein großes Fragezeichen.

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