BVB-Star Aubameyang soll sich ins DFB-Pokalfinale feiern

Borussia Dortmund spielte gegen den 1. FC Köln am Wochenende nur 0:0 – und Stürmer-Star Pierre-Emerick Aubameyang hatte in der Bundesliga-Partie nichts zu lachen oder zu bejubeln. Trotzdem wurde nach Abpfiff gefeiert. Mal wieder.

Pierre-Emerick Aubameyang darf ab sofort Party machen

Denn der Gabuner stieg umgehend in einen Privatflieger und feierte wieder einmal in Mailand mit Freundin Alysha und den Brüdern Willy und Cati. Was vor Monaten noch zu einem Party-Eklat wurde und durch die Medien ging, war dieses Mal aber von ganz oben angeordnet.

Kurzer Rückblick: Im November 2016 wurde der Torjäger von BVB-Coach Thomas Tuchel wegen seines unerlaubten Kurztrips in die lombardische Metropole für das Champions-League-Spiel gegen Sporting Lissabon suspendiert.

Auba war “not amused” und zeigte im nächsten Spiel eine Trotzreaktion: Viererpack beim 5:2-Sieg gegen den HSV. Insgesamt traf Aubameyang danach acht Mal in vier Partien. Ein Super-Lauf.

 Zweiter Ausflug: Anfang April 2017 jettete der Stürmer-Star erneut nach Mailand – dieses Mal aber mit Erlaubnis der Dortmunder Chefetage. Auba durfte also den Geburtstag seines Bruders Willy offiziell mitfeiern.

Mit nachhaltigem Erfolg: Denn nach seiner Rückkehr schoss Aubameyang die Dortmunder ein zweites Mal zum Erfolg gegen den HSV. Endstand 3:0.

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Und eben auf diesen Effekt hoffen die Schwarz-Gelben jetzt wieder: Im Mailänder Nobel-Klub “Old Fashion” durften auch trotz des torlosen Remis gegen Köln die Sekt-Korken knallen. Der Aubameyang-Clan hatte sichtlich Spaß dabei.

Champions-League-Clash gegen Hoffenheim steht an

Und genau so soll es am kommenden Wochenende im Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim laufen: Ein gutgelaunter Aubameyang soll es im Gebälk der Kraichgauer krachen lassen.

Denn: Wer dieses Duell für sich entscheidet, wird sich aller Voraussicht nach direkt für die Champions League qualifizieren.

Und zuguterletzt soll der Gabuner am 27. Mai 2017 den BVB zum DFB-Pokalsieg ballern. Dann werden die Korken aber am Borsigplatz knallen – und ausnahmsweise nicht in Mailand.

 

 

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