Call of Duty League: Kurzfristige Format-Änderung

Fabian Sieroka
Sport1

Als sich die neuen Teams nach und nach zur Franchise-orientierten Call of Duty League dazugesellten wurde klar, dass es Heim- und Auswärtsspiele geben sollte. 

Weite Wege müssen lohnen

Demnach sollten alle zwölf Teams die Möglichkeit haben, Heimturniere oder einzelne Spieltage auf eigenem Grund auszurichten. Aufgrund von Kritik von Fans und Verantwortlichen rudert Activision Blizzard nun zurück. Problem sei, dass es nicht nur weite Flugstrecken innerhalb der USA, sonder auch nach London geben würde. Für jeweils nur eine Series.

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Daran ändert sich prinzipiell nichts. Mit dem Start des zweiten Home Series Wochenendes in London in Februar wird das System geändert. Fortan sollen dann die Teams an allen Events teilnehmen. Also muss nicht nur eine Organisation weit reisen, sondern alle. 

Zum Start in Minneapolis Ende Januar bleibt das bislang angepriesene Format bestehen. Wieviele Home-Series-Events nun wirklich abgehalten werden steht in den Sternen. 

Ursprünglich war von 26 Matches über 28 Wochen die Rede. Gespielt wird im Fünf-gegen-fünf im aktuellen COD Modern Warfare auf der PS4. 


Auch in der Overwatch League stehen die Pläne auf ein "Bundesliga"-Modell, in dem es pro Begegnung ein Heim- und ein Auswärtsspiel geben soll. Stand jetzt deutet nichts darauf hin, dass es auch bei der OWL noch Veränderungen an dieser Ausrichtung geben wird.

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