Champions League: Dembele: BVB? "Seitdem keinen mehr gesehen"

Im Hinspiel hatte er noch verletzungsbedingt gefehlt, am Mittwoch (ab 21 Uhr im Liveticker ) könnte es nun für Ousmane Dembele vom FC Barcelona zu einem Wiedersehen mit seinen ehemaligen Kollegen vom BVB kommen. Enge Beziehungen zur Borussia pflegt der Flügelspieler nicht mehr.
Im Hinspiel hatte er noch verletzungsbedingt gefehlt, am Mittwoch (ab 21 Uhr im Liveticker ) könnte es nun für Ousmane Dembele vom FC Barcelona zu einem Wiedersehen mit seinen ehemaligen Kollegen vom BVB kommen. Enge Beziehungen zur Borussia pflegt der Flügelspieler nicht mehr.

Im Hinspiel hatte er noch verletzungsbedingt gefehlt, am Mittwoch (ab 21 Uhr im Liveticker) könnte es nun für Ousmane Dembele vom FC Barcelona zu einem Wiedersehen mit seinen ehemaligen Kollegen vom BVB kommen. Enge Beziehungen zur Borussia pflegt der Flügelspieler nicht mehr.

"Ich habe noch Kontakt zu einigen ehemaligen Teamkollegen. Ich bin vor drei Jahren gegangen und habe seitdem keinen von ihnen mehr gesehen", sagte der 22-Jährige gegenüber Barca TV, ergänzte aber auch: "Emotional wird es sicherlich ein bisschen schwierig, aber ich freue mich, sie zu sehen und gegen sie zu spielen."

Mit einem Sieg gegen Dortmund (7 Punkte) könnten sich die Katalanen (8) am 5. Spieltag der Champions-League-Vorrunde den Gruppensieg sichern. "Es ist das wichtigste Spiel der ersten Saisonhälfte. Gegen Borussia müssen wir gewinnen, um das Weiterkommen so schnell wie möglich sicherzustellen", sagte Dembele.

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Ousmane Dembele kämpft in Barcelona um Stammplatz

Der BVB sei "ein Team, das angreift und sich nicht nur hinten reinstellt. Sie spielen immer geschlossen als eine Einheit, sind sehr aufmerksam und geben immer alles." Helfen soll Dembele seine seit dem Wechsel gestiegene Professionalität: "Ich gehe ins Fitness-Studio, wärme mich vor dem Training besser auf und trainiere gut. Ich möchte zeigen, was ich auf dem Platz kann", erklärte er.

Der Franzose erstreikte im Sommer 2017 einen Abgang aus Dortmund, indem er unter anderem das Training des BVB schwänzte. Barcelona ließ sich die Verpflichtung 105 Millionen Euro kosten. In Spanien kommt Dembele in 73 Pflichtspielen in 73 Einsätzen auf 19 Tore und 17 Vorlagen, zählte aber nur sporadisch zum Stammpersonal.

Auch in Barcelona wurde er immer wieder von Verletzungsproblemen zurückgeworfen und leistete sich abseits des Platzes Eskapaden. So kam es im Training fast zu Handgreiflichkeiten mit Trainer Ernesto Valverde. Außerdem verpasste er unentschuldigt mehrere Übungseinheiten.

Mehr bei SPOX: Endspiel für Favre? Die BVB-PK vor dem Kracher gegen Barca im LIVE-TICKER

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