Chase Elliott gibt Debüt bei den 24h Daytona für Action Express

Mario Fritzsche
·Lesedauer: 2 Min.

Bei den 24 Stunden von Daytona am 30./31. Januar, dem Auftaktrennen der Saison 2021 der IMSA SportsCar Championship, wird der amtierende NASCAR-Champion Chase Elliott sein Langstreckendebüt geben.

Wie es von seinem NASCAR-Boss Rick Hendrick bereits im November ausgeplaudert wurde, wird Elliott damit am letzten Januar-Wochenende in Daytona auf den langjährigen Hendrick-Piloten Jimmie Johnson treffen. Nun steht fest: Zwar fahren beide für den von Hendrick Motorsports unterstützten Rennstall Action Express Racing, allerdings sitzen sie nicht im selben Auto.

Denn während Johnson im weißen Action-Express-Cadillac mit der Startnummer 48 mit Simon Pagenaud, Kamui Kobayashi und Mike Rockenfeller die "All-Star"-Besetzung bildet, ist Elliott als vierter Fahrer im Stammfahrzeug des Teams gesetzt. Der NASCAR-Champion von 2020 fährt den roten Action-Express-Cadillac mit der Startnummer 31 zusammen mit Pipo Derani, Felipe Nasr und Mike Conway.

Mit Nasr, Derani, Conway fährt Elliott den #31 Action-Express-Cadillac

Mit Nasr, Derani, Conway fährt Elliott den #31 Action-Express-Cadillac<span class="copyright">Motorsport Images</span>
Mit Nasr, Derani, Conway fährt Elliott den #31 Action-Express-CadillacMotorsport Images

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"Das Rolex 24 ist ein derart wichtiges Event und es ist ein Rennen, das in jeder Art des Motorsports von allen ernsthaft anerkannt wird", so Elliott vor seinem ersten Start beim Langstreckenklassiker in Daytona. Da Action Express in der Topklasse DPi antritt, würde ein Sieg nicht nur den Klassensieg, sondern mit großer Wahrscheinlichkeit auch den Gesamtsieg im Rennen bedeuten.

"Ich glaube, jeder träumt davon, mal eine solche Uhr zu gewinnen, bevor man sich in den Ruhestand verabschiedet", spricht der Debütant auf die traditionelle Rolex als Siegestrophäe bei den 24 Stunden von Daytona an.

Seine ersten Runden im Cadillac DPi von Action Express wird Elliott anlässlich des Vortests (20. bis 24. Januar) drehen. Hingegen hat Johnson das zweite Auto des Teams bereits vor wenigen Tagen anlässlich eines zweitägigen Privattests kennenlernen dürfen.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.