Verletzt! Bayern gibt Diagnose bei Coman bekannt

Bittere Nachricht für den FC Bayern!

Wie der Klub am Freitagnachmittag mitteilte, hat sich Kingsley Coman einen Muskelfaserriss im rechten, hinteren Oberschenkel zugezogen. Der Franzose falle daher „vorerst aus“, genauere Angaben machten die Münchner nicht.

Zuvor hatte Julian Nagelsmann auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den VfB Stuttgart sorgenvoll geklungen.

„King hat sich heute im Training verletzt, er ist gerade in der Röhre (zur MRT-Untersuchung, d. Red.). Irgendetwas Muskuläres, es sieht nicht so gut aus. Ich hoffe, dass es ‚nur‘ ein Faserriss ist und nichts Schlimmeres. Aber das werden wir bald nach der Pressekonferenz erfahren. Im besten Fall ist es eine Zerrung, im schlimmsten Fall ein Bündel-Abriss, wovon ich jetzt aber nicht ausgehe“, sagte der Bayern-Coach.

Mit der Diagnose Muskelfaserriss ist nun weder der beste Fall, aber auch nicht der Worst Case eingetreten. Bei einer solchen Diagnose ist in der Regel mit einer Pause von zwei bis drei Wochen zu rechnen.

Kingsley Coman wird beim FC Bayern zum Helden

Flügelspieler Coman hat die gesamte Karriere über immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen, gerade auch im muskulären Bereich.

In dieser Spielzeit fehlte der 26-Jährige in den ersten beiden Bundesliga-Spielen noch wegen einer Rotsperre, kam aber insgesamt in fünf Pflichtspielen zum Einsatz und steuerte einen Treffer sowie drei Assists bei.

Der Franzose war 2015 zunächst leihweise von Juventus Turin zum deutschen Rekordmeister gewechselt, ehe er im Sommer 2017 für eine Ablöse von 21 Millionen Euro fest in München unterschrieb. 2020 avancierte er mit seinem Tor im Finale zum Helden beim Champions-League-Triumph der Bayern.

Im Januar dieses Jahres verlängerte er nach längerer Bedenkzeit seinen Vertrag bis 2027.

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