Corona-Alarm vor Eisschnelllauf-EM

·Lesedauer: 1 Min.
Corona-Alarm vor Eisschnelllauf-EM
Corona-Alarm vor Eisschnelllauf-EM

Wenige Tage vor Beginn der Eisschnelllauf-Europameisterschaften in Heerenveen (Freitag bis Sonntag) hat sich die russische Nationalmannschaft in Quarantäne begeben müssen.

Bei der Ankunft in den Niederlanden wurden mehrere Teammitglieder, unter ihnen die Titelaspirantinnen Angelina Golikowa, Natalia Woronina und Olga Fatkulina, positiv auf das Coronavirus getestet. Gegenüber der niederländischen Tageszeitung AD bestätigte der russische Eisschnelllauf-Verband die Fälle.

Um ihre Olympiastarts in Peking wegen der Pandemie nicht zu gefährden, habe der Verband aus Vorsorge auch beschlossen, 500-m-Weltrekordler Pawel Kulischnikow, Ruslan Muraschow und Artem Arefjew nicht ins EM-Team aufzunehmen. Sie bereiten sich in Russland weiter auf die Spiele (4. bis 20. Februar) vor.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.