Corona-Ausbruch bei deutschen Wasserballern

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Corona-Ausbruch bei deutschen Wasserballern
Corona-Ausbruch bei deutschen Wasserballern

Deutschlands Wasserballer müssen nach einem Corona-Ausbruch in den eigenen Reihen weiter auf das erste Länderspiel der nacholympischen Saison warten.

Das für Dienstag in Berlin geplante Weltliga-Spiel gegen Frankreich wurde am Samstag vom Weltschwimmverband FINA nach "massiven" Corona-Problemen auf deutscher Seite abgesetzt. Damit verzögert sich die Premiere des neuen Bundestrainers Petar Porobic weiter, der Montenegriner ist ohnehin ebenfalls positiv getestet worden.

Gesundheit der Spieler am wichtigsten

"Wir bedauern die kurzfristige Verschiebung. Am wichtigsten ist für uns jedoch die Gesundheit der Spieler und aller Beteiligten", sagte Christian Hansmann, Leistungssportdirektor des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV). Es habe große Bedenken aufseiten der Mannschaft gegeben: "Wir danken der FINA und dem französischen Verband, dass sie diese Bedenken ernstgenommen haben und der Bitte auf eine Verschiebung nachgekommen sind."

Das Spiel soll zu einem noch festzulegenden Zeitpunkt vor dem Europa-Finale der Weltliga nachgeholt werden, das vom 28. bis 30. April stattfindet. Ein weiteres Gruppenspiel der deutschen Mannschaft bei Vize-Europameister Spanien ist für den 5. März terminiert.

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