Corona: Nicht-Europäer kämpfen in Tallinn um Eiskunstlauf-Titel

·Lesedauer: 1 Min.
Corona: Nicht-Europäer kämpfen in Tallinn um Eiskunstlauf-Titel
Corona: Nicht-Europäer kämpfen in Tallinn um Eiskunstlauf-Titel

Die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie haben zu einem sportpolitischen Kuriosum geführt: Der Eislauf-Weltverband ISU hat die Four Continents, das jährliche internationale Championat für die nicht-europäischen Eiskunstläufer, vom 19. bis 22. Januar 2022 in Tallinn angesetzt.

Die ISU reagierte damit auf eine Entscheidung Chinas, den ursprünglich in Tianjin geplanten Wettbewerb wegen Quarantäne- und Sicherheitsproblemen im Vorfeld der Olympischen Winterspiele in Peking an den Weltverband zurückzugeben. Weitere Bewerbungen aus Japan oder Nordamerika lagen nicht vor.

Die Four Continents finden nun direkt nach den europäischen Titelkämpfen statt, die vom 12. bis 15. Januar ebenfalls in der Hauptstadt Estlands ausgetragen werden. Beide Meisterschaften sind traditionell die letzten internationalen Formüberprüfungen vor Olympia.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.