Nach Coronafall: Flüchtlingsteam des IOC reist nach Tokio

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Nach Coronafall: Flüchtlingsteam des IOC reist nach Tokio
Nach Coronafall: Flüchtlingsteam des IOC reist nach Tokio

Nach einem Coronafall bei einem Offiziellen kann das Flüchtlingsteam des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) mit mehreren Tagen Verspätung von Doha/Katar zu den Sommerspielen nach Tokio reisen. Wie das IOC am Sonntag mitteilte, sei eine erste Gruppe der 26 Athletinnen und Athleten, 16 Trainer und zehn Offiziellen auf dem Weg in die japanische Hauptstadt, wo die Spiele am kommenden Freitag eröffnet werden.

Die Person, die am 12. Juli in Doha positiv getestet und von den katarischen Behörden umgehend isoliert wurde, werde bis auf Weiteres in dem Wüstenstaat bleiben. Laut Medienberichten soll es sich um Tegla Loroupe handeln. Die Kenianerin, zweimalige Gewinnerin des New York Marathon und frühere Weltrekordlerin auf mehreren Langstrecken, ist Chef de Mission des Flüchtlingsteams.

26 von 29 der Athletinnen und Athleten der IOC-Mannschaft haben sich in der katarischen Hauptstadt auf die Sommerspiele vorbereitet. Sieben Aktive des Flüchtlingsteams leben in Deutschland, darunter die in Syrien geborene Yusra Mardini, die schon 2016 in Rio am Start war.

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