Coronavirus: 12 Stunden von Sebring verschoben

Sport1


Das gemeinsame Rennwochenende "Super Sebring" 2020, bestehend aus dem 1.000-Meilen-Rennen der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) und dem 12-Stunden-Rennen der IMSA SportsCar Championship, kann nun überhaupt nicht am geplanten Termin 20./21. März über die Bühne gehen.

Die 12 Stunden von Sebring der IMSA wurden angesichts der weltweiten Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 und der Lungenkrankheit COVID-19 auf den 14. November verschoben. Damit sind nun die 12 Stunden von Sebring und nicht das Petit Le Mans in Road Atlanta (10. Oktober) das Finale der IMSA-Saison 2020.

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Wenige Stunden zuvor waren die 1.000 Meilen von Sebring der WEC komplett abgesagt worden, weil Freitagnacht das auf 30 Tage angesetzte Einreiseverbot von Europa in die USA in Kraft tritt. Ausgenommen ist davon derzeit lediglich Großbritannien.

UPDATE: Am Donnerstagabend hat man das im ursprünglichen IMSA-Kalender für nach Sebring geplante gewesene Rennen in Long Beach (18. April) abgesagt. Davon betroffen ist dort auch das IndyCar-Rennen (19. April).

© Motorsport-Total.com

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