Coronavirus: Die wichtigsten Meldungen des Tages

Das Coronavirus hat weltweit gesundheitliche, gesellschaftliche und wirtschaftliche Auswirkungen. Hier finden Sie die wichtigsten Meldungen des heutigen Tages im Überblick.

Auf dem Bildschirm ist der vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung herausgegebene Startschirm einer Corona-Warn-App abgebildet. (Bild: Stefan Jaitner/dpa)
Auf dem Bildschirm ist der vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung herausgegebene Startschirm einer Corona-Warn-App abgebildet. (Bild: Stefan Jaitner/dpa)

Die aktuellen Zahlen:

Scrollen, um mit dem Inhalt fortzufahren
Anzeige
  • Weltweit: Über 7 Millionen Infizierte (Todesfälle: über 409.000; genesen: über 3,1 Millionen) - Quelle für alle Zahlen in diesem Abschnitt: Johns Hopkins University

  • Bestätigte Fälle in Deutschland: Über 186.000 (Todesfälle: über 8600; genesen: über 169.000)

  • Am schwersten betroffen sind die USA mit über 1,9 Millionen Infizierten (Todesfälle: über 116.000; genesen: über 506.000)

Corona-Warn-App soll kommende Woche starten

Im Kampf gegen das Coronavirus soll die lange geplante staatliche Warn-App für Smartphones in der kommenden Woche an den Start gehen. Die Anwendung soll dann vorgestellt und auch gleich zum Herunterladen angeboten werden, wie Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin sagte.

Alle weiteren Infos dazu gibt es hier

Studien: Maßnahmen gegen Corona verhinderten viele Tote

Die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus haben nach Ansicht von Forschern zig Millionen Infektionen und Todesfälle verhindert. Der großangelegte Lockdown samt Grenzschließungen, Kontaktsperren und Schulschließungen habe allein in elf europäischen Ländern bis Anfang Mai womöglich etwa 3,1 Millionen Todesfälle verhindert und eine Kontrolle des Pandemie-Verlaufs ermöglicht, berichten Forscher um Seth Flaxman vom Imperial College London (Großbritannien) nach der Analyse der Todesfallzahlen im Fachmagazin “Nature”.

Alle weiteren Infos dazu gibt es hier

Rund 30 Prozent der Landkreise ohne Neuinfektionen

Abgesehen von einzelnen Ausbrüchen bewegt sich die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Deutschland weiterhin auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau. 124 von 412 Landkreisen meldeten dem Robert Koch-Institut (RKI) zufolge in den vergangenen sieben Tagen keine Neuinfektionen. Das entspricht einem Anteil von rund 30 Prozent.

Alle weiteren Infos dazu gibt es hier

Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern. (Bild: Hagen Hopkins/Getty Images)
Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern. (Bild: Hagen Hopkins/Getty Images)

Neuseeland erklärt Coronavirus für vorerst überwunden

Die letzte Covid-19-Patientin in Neuseeland ist genesen. Nun hebt die Regierung viele Einschränkungen auf. Als Reiseziel dürfte das Land aber noch nicht wieder in Frage kommen.

Alle weiteren Infos dazu gibt es hier

Industrieproduktion bricht ein - aber Trendwende in Sicht

Der Einbruch der Produktion in der deutschen Industrie hat sich nochmals verschärft - doch nun könnte allmählich die Trendwende einsetzen. Der konjunkturelle Tiefpunkt sei erreicht, stellte das Bundeswirtschaftsministerium fest. «Mit der schrittweisen Lockerung der Schutzmaßnahmen und der Wiederaufnahme der Produktion in der Automobilindustrie setzt nun die wirtschaftliche Erholung ein.»

Alle weiteren Infos dazu gibt es hier

Bundeskanzlerin Angela Merkel. (Bild: Mika Schmidt - Pool/Getty Images)
Bundeskanzlerin Angela Merkel. (Bild: Mika Schmidt - Pool/Getty Images)

Mehr Geld für Merkel und ihre Minister - Linke fordert Verzicht

Die Linke im Bundestag verlangt von Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihrer Bundesregierung, auf eine Anfang März erfolgte Aufstockung ihrer Bezüge wieder zu verzichten. Die Bundesregierung sollte dem Beispiel der Bundestagsabgeordneten folgen, die Anfang Mai wegen der Corona-Krise einstimmig auf eine ihnen zustehende Diätenerhöhung verzichtet haben, sagte Fraktionschef Dietmar Bartsch dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Alle weiteren Infos dazu gibt es hier

Tourismus in Spanien: Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

Der Corona-Hotspot Spanien bereitet sich intensiv darauf vor, wieder Millionen sonnenhungriger Urlauber zu empfangen. Der Tourismus ist für die wirtschaftliche Erholung von entscheidender Bedeutung.

Alle weiteren Infos dazu gibt es hier

Texte: dpa

Lesen Sie auch