Coronavirus: Die wichtigsten Meldungen des Tages

Das Coronavirus hat weltweit gesundheitliche, gesellschaftliche und wirtschaftliche Auswirkungen. Hier finden Sie die wichtigsten Meldungen des heutigen Tages im Überblick.

Abstimmung bei der Sondersitzung des Deutschen Bundestages zur geplanten Absenkung der Mehrwertsteuer ab dem 01.07.2020. (Bild: Bernd Von Jutrczenka/dpa)
Abstimmung bei der Sondersitzung des Deutschen Bundestages zur geplanten Absenkung der Mehrwertsteuer ab dem 01.07.2020. (Bild: Bernd Von Jutrczenka/dpa)

Die aktuellen Zahlen:

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  • Weltweit: Über 10,1 Millionen Infizierte (Todesfälle: über 502.000; genesen: über 5,1 Millionen) - Quelle für alle Zahlen in diesem Abschnitt: Johns Hopkins University

  • Bestätigte Fälle in Deutschland: Über 194.000 (Todesfälle: über 8900; genesen: über 177.000)

  • Am schwersten betroffen sind die USA mit über 2,5 Millionen Infizierten (Todesfälle: über 125.000; genesen: über 685.000)

Bundestag: Familienbonus und weniger Mehrwertsteuer

Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) hat einen großen «Wumms» versprochen: Beim Einkauf zahlt man weniger Steuern, außerdem fließt bares Geld in die Familienkasse.

So will die Bundesregierung die Bürger in der Corona-Krise wieder in Kauflaune bringen. Bundestag und Bundesrat beschlossen am Montag wichtige Teile des 130 Milliarden schweren Konjunkturpakets, das den Konsum wieder ankurbeln soll.

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Laschet: Einschränkungen im Kreis Gütersloh verlängert

Nach dem Corona-Ausbruch beim Fleischverarbeiter Tönnies bleibt das öffentliche Leben im Kreis Gütersloh für eine weitere Woche bis zum 7. Juli eingeschränkt.

Für den Nachbarkreis Warendorf dagegen laufen Einschränkungen um 0 Uhr in der Nacht zu Mittwoch aus, wie NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) am Montag in Düsseldorf sagte.

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Erstes Treffen seit Corona-Ausbruch: Merkel empfängt Macron

Zwei Tage vor Beginn der deutschen EU-Ratspräsidentschaft sind Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron auf Schloss Meseberg bei Berlin zusammengekommen.

Die beiden begrüßten sich am Montag vor dem Gästehaus der Bundesregierung mit Abstand. Im Mittelpunkt ihres Gesprächs sollte der wirtschaftliche Wiederaufbau in Europa nach der Corona-Krise stehen. Es handelt sich um den ersten Besuch eines ausländischen Staatschefs bei der Kanzlerin seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie.

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Österreich nimmt generelle Reisewarnung für NRW zurück

Österreich hat die nach dem schweren Corona-Ausbruch beim Fleischkonzern Tönnies ausgesprochene generelle Reisewarnung für ganz Nordrhein-Westfalen zurückgenommen.

Die für Tourismus zuständige österreichische Ministerin Elisabeth Köstinger sagte in der Sendung «Bild live - Die richtigen Fragen»: «Mit heute 00.00 Uhr wird die allgemeine Reisewarnung für Nordrhein-Westfalen aufgehoben, sie wird nurmehr für den Kreis Gütersloh gelten.» Auch für Bewohner der betroffenen Region um die Großschlachterei Tönnies gelte: Wer einen negativen Corona-Test vorweise, werde «seinen Urlaub in Österreich antreten können».

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500.000 Tote weltweit

Sechs Monate nach ersten Meldungen über ein mysteriöses neues Virus sind weltweit mehr als 10 Millionen Infektionen und 500.000 darauf zurückgehende Todesfälle registriert. Die Dunkelziffer nicht erfasster Infektionen und Todesfälle gilt als immens.

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EU: Einreisebeschränkungen sollen bleiben. (Symbolbild: Getty)
EU: Einreisebeschränkungen sollen bleiben. (Symbolbild: Getty)

EU: Einreisebeschränkungen sollen bleiben

Die EU-Länder wollen die wegen der Corona-Pandemie verhängten Einreisebeschränkungen für Menschen aus den USA und zahlreichen anderen Drittstaaten vorerst aufrechterhalten.

Lediglich Menschen aus 14 Ländern sollen vom 1. Juli an wieder normal in die EU einreisen dürfen, wie die Deutsche Presse-Agentur am Montag nach Einleitung eines entsprechenden Beschlussverfahrens von EU-Diplomaten erfuhr.

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Mehr Corona-Tests: Patientenschützer begrüßen Bayerns Pläne

Bayern will als erstes Bundesland massenweise vorbeugende Corona-Tests einführen - kostenlos beim Hausarzt. Gesundheitsminister Spahn sieht die Pläne kritisch - ganz im Gegensatz zu Patientenschützern.

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Antikörperstudie im Fußball soll bei Virus-'Dunkelziffer' helfen

Eine Antikörperstudie bei den Bundesliga-Profis soll zu einer Beantwortung der Dunkelziffer bei den Infektionen mit dem Coronavirus in Deutschland beitragen. Die Studie soll nach dem Abschluss der Bundesliga- und Zweitligasaison am Wochenende möglichst rasch ausgewertet werden.

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Texte: dpa

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