Was Schumacher jetzt Angst macht

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Was Schumacher jetzt Angst macht
Was Schumacher jetzt Angst macht

Mick Schumacher ist beim Qualifying vor dem Großen Preis von Frankreich ein Dreher unterlaufen, der mit einem Crash in die Mauer endete.

Der Haas-Pilot verursachte damit Rote Flaggen in Q1, der Durchgang wurde mit wenig Zeit auf der Uhr abgebrochen. Bei dem leichten Einschlag mit dem Heck blieb Schumacher unversehrt.

Der 22-Jährige schaffte es mit seiner Zeit in die zweite Quali-Runde, konnte an dieser aber nicht mehr teilnehmen. Am Ende steht Platz 15 - besser war er nie in einem Qualifying in der Königsklasse.

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Schumacher darf Kuchen nicht essen

"Man kriegt einen Kuchen, aber darf ihn nicht essen. So kann man es ausdrücken", sagte der junge Rennfahrer bei Sky über das bittersüße Erreichen von Q2, das ein seit langem erklärtes Ziel darstellt.

Wie es um sein Getriebe steht, wisse er noch nicht: "Unser Speed in den Longruns am Freitag war nicht übel. Aber ich habe Angst um das Getriebe. Ich weiß noch nicht, ob wir das weiterverwenden können."

Schumacher freute sich dennoch über das Qualifying-Ergebnis: "Es war das erste Q2 für mich, das erste für das Team nach langer Zeit. Schade, dass wir es nicht fahren konnten."

Schumacher klar vor Haas-Teamkollege Mazepin

Mit seiner besten Zeit lag Schumacher einmal mehr klar vor seinem Teamkollegen Nikita Mazepin, der nur auf Startplatz 18 landete.

Die Pole Position sicherte sich Red-Bull-Pilot Max Verstappen, Weltmeister Lewis Hamilton im Mercedes landete auf Platz zwei. Sebastian Vettel im Aston Martin wurde nur Zwölfter.

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