Crystal Palaces Souare schlägt gegen Gerard Pique zurück

Das Spiel zwischen Real Madrid und dem FC Bayern am Dienstagabend (4:2) schlug aufgrund einiger Entscheidungen des Unparteiischen Vitor Kassai hohe Wellen. So äußerte sich auch Gerard Pique, Innenverteidiger des FC Barcelona, auf Twitter. Der 30-Jährige, der in der Vergangenheit bereits mehrfach Schiedsrichter-Entscheidungen zugunsten der Königlichen kritisiert hatte, postete vielsagend drei Punkte:

Der Tweet fand ein enormes Echo. So wurde er alleine bis Mittwochvormittag mehr als 122.000-mal geretweetet. Die Resonanz war aber keineswegs ausschließlich positiver Natur. Diverse User konfrontierten Pique mit fragwürdigen Entscheidungen von Unparteiischen in der Vergangenheit zugunsten der Blaugrana.

Besonders schlagfertig zeigte sich dabei Pape Souare, senegalesischer Verteidiger des englischen Erstligisten Crystal Palace. Der 26-Jährige antwortete auf Piques Tweet mit drei Bildern, die allesamt aus dem Spiel Barcas gegen den FC Chelsea aus dem Jahr 2009 stammen. Damals hatte der norwegische Schiedsrichter Tom Henning Övebrö mehrere Entscheidungen für Barcelona gepfiffen und einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Barca erzielte damals in Person von Andres Iniesta gegen die Blues spät das 1:1 und zog ins Finale ein.

Pique muss am Mittwochabend dann selbst in der Königsklasse ran. Die Katalanen empfangen Juventus Turin und haben wie bereits im Achtelfinale gegen Paris Saint-Germain eine schwere Aufgabe vor der Brust (20.45 Uhr im LIVE-TICKER). Das Hinspiel gewann die Alte Dame mit 3:0. 

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