Davis und LeBron nach historischem Trade vereint

Markus Bosch
Sport1
Die Trade-Saga um Anthony Davis ist offenbar beendet.Nach Informationen des US-Portals ESPN haben sich die New Orleans Pelicans, wo der Big Man spielt, und die Los Angeles Lakers auf einen Trade einigen. Für Davis schicken die Lakers im Gegenzug Lonzo Ball, Brandon Ingram, Josh Hart sowie mehrere Picks - darunter den Nummer-Vier-Pick im diesjährigen Draft - zu den Pelicans. Ein größeres Paket hatte in der modernen NBA noch kein Team für einen Spieler erhalten. LeBron begrüßt Davis in L.A.Bereits seit Januar hatte Davis einen Trade von den Pelicans eingefordert, doch vor der Trade-Deadline im Februar boten die Lakers den Pelicans nicht genug für Davis. Doch nun ging der Trade doch noch über die Bühne, obwohl auch die Boston Celtics mit den Pels über Davis verhandelt haben sollen.Jetzt aktuelle NBA-Fanartikel kaufen - hier geht's zum Shop | ANZEIGEIn L.A. formt Davis mit LeBron James ein echtes Star-Duo und ist die Verstärkung, die LeBron in der vergangenen Saison eingefordert hatte. "AD auf dem Weg. Lass es uns schaffen Bruder. Das ist nur der Anfang", begrüßte James seinen neuen Teamkollegen via Instagram und bestätigte damit den Deal. Pelicans erhalten Draft-Picks bis 2025Zwar wird Davis im kommenden Sommer zum Free-Agent, doch er soll bereits angedeutet haben, dass er bei den Lakers verlängern werde. Zuvor hatte Davis' Agent Rich Paul andere Interessenten abgeschreckt, da er verkündete, dass sein Klient - sollte er zu den Celtics getradet werden - den Free-Agent-Status einnimmt.Während die Lakers nun also ihren Wunschspieler haben, erhalten die Pelicans gleich mehrere Top-Talente und können im diesjährigen NBA-Draft richtig abräumen mit dem ersten und vierten Pick. Während an Position eins wohl Zion Williamson nach New Orleans wandert, könnten die Pelicans den vierten Pick auch per Trade weitergeben an das höchstbietende Team.Obendrein erhalten sie noch einige Picks bis zum Jahr 2025 von den Lakers. Der Trade wird frühestens am 1. Juli offiziell bestätigt, denn erst dann dürfen die Teams offiziell Verhandlungen mit den Spielern führen.
Die Trade-Saga um Anthony Davis ist offenbar beendet.Nach Informationen des US-Portals ESPN haben sich die New Orleans Pelicans, wo der Big Man spielt, und die Los Angeles Lakers auf einen Trade einigen. Für Davis schicken die Lakers im Gegenzug Lonzo Ball, Brandon Ingram, Josh Hart sowie mehrere Picks - darunter den Nummer-Vier-Pick im diesjährigen Draft - zu den Pelicans. Ein größeres Paket hatte in der modernen NBA noch kein Team für einen Spieler erhalten. LeBron begrüßt Davis in L.A.Bereits seit Januar hatte Davis einen Trade von den Pelicans eingefordert, doch vor der Trade-Deadline im Februar boten die Lakers den Pelicans nicht genug für Davis. Doch nun ging der Trade doch noch über die Bühne, obwohl auch die Boston Celtics mit den Pels über Davis verhandelt haben sollen.Jetzt aktuelle NBA-Fanartikel kaufen - hier geht's zum Shop | ANZEIGEIn L.A. formt Davis mit LeBron James ein echtes Star-Duo und ist die Verstärkung, die LeBron in der vergangenen Saison eingefordert hatte. "AD auf dem Weg. Lass es uns schaffen Bruder. Das ist nur der Anfang", begrüßte James seinen neuen Teamkollegen via Instagram und bestätigte damit den Deal. Pelicans erhalten Draft-Picks bis 2025Zwar wird Davis im kommenden Sommer zum Free-Agent, doch er soll bereits angedeutet haben, dass er bei den Lakers verlängern werde. Zuvor hatte Davis' Agent Rich Paul andere Interessenten abgeschreckt, da er verkündete, dass sein Klient - sollte er zu den Celtics getradet werden - den Free-Agent-Status einnimmt.Während die Lakers nun also ihren Wunschspieler haben, erhalten die Pelicans gleich mehrere Top-Talente und können im diesjährigen NBA-Draft richtig abräumen mit dem ersten und vierten Pick. Während an Position eins wohl Zion Williamson nach New Orleans wandert, könnten die Pelicans den vierten Pick auch per Trade weitergeben an das höchstbietende Team.Obendrein erhalten sie noch einige Picks bis zum Jahr 2025 von den Lakers. Der Trade wird frühestens am 1. Juli offiziell bestätigt, denn erst dann dürfen die Teams offiziell Verhandlungen mit den Spielern führen.

Die Trade-Saga um Anthony Davis ist offenbar beendet.


Nach Informationen des US-Portals ESPN haben sich die New Orleans Pelicans, wo der Big Man spielt, und die Los Angeles Lakers auf einen Trade einigen. 

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Für Davis schicken die Lakers im Gegenzug Lonzo Ball, Brandon Ingram, Josh Hart sowie mehrere Picks - darunter den Nummer-Vier-Pick im diesjährigen Draft - zu den Pelicans. Ein größeres Paket hatte in der modernen NBA noch kein Team für einen Spieler erhalten. 

LeBron begrüßt Davis in L.A.

Bereits seit Januar hatte Davis einen Trade von den Pelicans eingefordert, doch vor der Trade-Deadline im Februar boten die Lakers den Pelicans nicht genug für Davis. Doch nun ging der Trade doch noch über die Bühne, obwohl auch die Boston Celtics mit den Pels über Davis verhandelt haben sollen.

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In L.A. formt Davis mit LeBron James ein echtes Star-Duo und ist die Verstärkung, die LeBron in der vergangenen Saison eingefordert hatte. "AD auf dem Weg. Lass es uns schaffen Bruder. Das ist nur der Anfang", begrüßte James seinen neuen Teamkollegen via Instagram und bestätigte damit den Deal.

Pelicans erhalten Draft-Picks bis 2025

Zwar wird Davis im kommenden Sommer zum Free-Agent, doch er soll bereits angedeutet haben, dass er bei den Lakers verlängern werde. Zuvor hatte Davis' Agent Rich Paul andere Interessenten abgeschreckt, da er verkündete, dass sein Klient - sollte er zu den Celtics getradet werden - den Free-Agent-Status einnimmt.


Während die Lakers nun also ihren Wunschspieler haben, erhalten die Pelicans gleich mehrere Top-Talente und können im diesjährigen NBA-Draft richtig abräumen mit dem ersten und vierten Pick. Während an Position eins wohl Zion Williamson nach New Orleans wandert, könnten die Pelicans den vierten Pick auch per Trade weitergeben an das höchstbietende Team.

Obendrein erhalten sie noch einige Picks bis zum Jahr 2025 von den Lakers. Der Trade wird frühestens am 1. Juli offiziell bestätigt, denn erst dann dürfen die Teams offiziell Verhandlungen mit den Spielern führen. 

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