Eisbären jubeln nach Overtime-Krimi: "Typisches Play-off-Spiel"

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Eisbären jubeln nach Overtime-Krimi: "Typisches Play-off-Spiel"
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Titelverteidiger Eisbären Berlin und Red Bull München haben zum Halbfinal-Auftakt in den Playoffs der Deutschen Eishockey Liga Penny DEL vorgelegt.

Die Eisbären bezwangen die Adler Mannheim 4:3 (2:1, 1:1, 0:1, 1:0) nach Verlängerung und feierten ebenso den ersten Sieg wie München, das Vizemeister Grizzlys Wolfsburg beim 5:1 (2:0, 2:0, 1:1) keine Chance ließ. Drei Erfolge sind nötig, um ins Finale einzuziehen. (SERVICE: Alle Spiele und Ergebnisse)

In Berlin ließ Manuel Wiederer (72.) die Eisbären mit seinem Tor in der Verlängerung jubeln. Der Meister hatte einen Traumstart erwischt und durch Treffer von Giovanni Fiore (8.) und Jonas Müller (12.) in Führung gelegen.

Der frühere NHL-Profi Andrew Desjardins (18.) und Jason Bast (23.) sorgten für den Ausgleich. Die Eisbären konterten durch Yannick Veilleux (34.), Tim Wohlgemuth (47.) brachte Mannheim in die Overtime.

„Das war ein typisches Playoff-Spiel, alles war drin. Mannheim ist ein starkes Team, die Serie wird weiter sehr eng bleiben. Wir mussten hart arbeiten“, sagte Berlins Blaine Byron bei MagentaSport. (NEWS: Alles zu den DEL-Playoffs)

Mannheims Matthias Plachta meinte: „Am Anfang hat die Intensität gefehlt, die ersten zehn Minuten waren nicht gut, auch wenn wir nochmal zurückgekommen sind.“

Patrick Hager lässt München jubeln

München setzte mit einem dominanten ersten Auftritt und dank des sehr starken Patrick Hager gleich zu Beginn der Serie ein Ausrufezeichen. Der olympische Silbermedaillengewinner von Pyeongchang traf doppelt (13., 23.) und legte das 4:0 durch Konrad Abeltshauser (36.) auf. Zudem waren Ben Street (17.) und Ben Smith (42.) erfolgreich.

Am Freitag (ab 19.30 Uhr im SPORT1-Liveticker) stehen die zweiten Duelle an. Mannheim und Wolfsburg haben dann jeweils Heimspiele. Die Eisbären und München hatten die reguläre Saison auf den ersten beiden Plätzen beendet.


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