DEL: München und Wolfsburg vor erneutem Finaleinzug

Titelverteidiger Red Bull München und die Grizzlys Wolfsburg stehen in den Playoffs um die deutsche Meisterschaft vor dem erneuten Finaleinzug. Die Münchner gewannen im Halbfinale das zweite Auswärtsspiel bei den Eisbären Berlin 3:1 (0:1, 2:0, 1:0) und gingen in der Best-of-Seven-Serie mit 3:1 in Führung. Ebenfalls drei Matchbälle haben die Grizzlys, die sich in eigener Halle gegen die Nürnberg Ice Tigers mit 4:3 (1:0, 2:2, 1:1) durchsetzten.

Titelverteidiger Red Bull München und die Grizzlys Wolfsburg stehen in den Playoffs um die deutsche Meisterschaft vor dem erneuten Finaleinzug. Die Münchner gewannen im Halbfinale das zweite Auswärtsspiel bei den Eisbären Berlin 3:1 (0:1, 2:0, 1:0) und gingen in der Best-of-Seven-Serie mit 3:1 in Führung. Ebenfalls drei Matchbälle haben die Grizzlys, die sich in eigener Halle gegen die Nürnberg Ice Tigers mit 4:3 (1:0, 2:2, 1:1) durchsetzten.

München kann damit am Sonntag (16.30 Uhr) im fünften Aufeinandertreffen in eigener Halle alles klar machen. Gleiches gilt für Wolfsburg, das zuvor um 14.00 Uhr in Nürnberg antritt.

Die Berliner erwischten in der heimischen Arena gegen München den besseren Start und gingen in der 17. Minute durch Verteidiger Jonas Müller in Führung. Die Gäste hatten zwar zahlreiche Chancen, konnten diese aber nicht nutzen.

Dies änderte sich im zweiten Drittel. Jonathan Matsumoto (36.) und Derek Joslin (39.) drehten die Partie. "Da waren wir endlich abgezockter", sagte Münchens Defensivmann Konrad Abeltshauser. Steve Pinizzotto machte mit seinem Treffer 18 Sekunden vor Schluss ins leere Tor alles klar.

Nürnberg kämpft sich ran

München hatte Spiel eins in eigener Halle nach einem Overtimekrimi mit 2:3 verloren. Dann folgte für Red Bull ein 2:1-Erfolg in Berlin sowie ein souveränes 5:1 in der bayrischen Metropole.

Vor 4503 Zuschauern in Wolfsburg trafen Brent Aubin (15.), Tyler Haskins (25.) und Alexander Karachun (37.) zunächst zur 3:0-Führung der Grizzlys, ehe Philippe Dupuis und Brandon Segal mit einem Doppelschlag in der 38. Minute wieder für Spannung sorgten. Auch nach Wolfsburgs 4:2 durch Robert Bina (50.) steckten die Gäste nicht auf und verkürzten durch Robert Schremp (53.) noch einmal.

"Wir haben ein ausgeglichenes Spiel mit individuellen Fehlern gesehen, aus denen die Gegentore passiert sind. Wir müssen schauen, den Gegner nicht so leicht ins Spiel zurückkommen zu lassen", sagte Grizzlys-Trainer Gross. Sein Gegenüber Rob Wilson sprach von einem "extrem guten Auswärtsspiel" seiner Mannschaft, die Serie sei "noch lange nicht" vorbei.

Wolfsburg war mit einer Niederlage in Nürnberg (1:5) in die Serie gestartet, anschließend aber mit zwei Siegen (5:3/4:3 n.V.) erstmals in Führung gegangen.

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