Deutsche Biathleten verpassen Podest - Bö gewinnt

Sportinformationsdienst
Sport1

Die deutschen Biathleten haben das Podium beim nächsten "Geister-Weltcup" der Skijäger im finnischen Kontiolahti verpasst.


Benedikt Doll (Breitnau) landete im Rennen über 10 km, das kurzfristig ohne Fans stattfand, nach einer Strafrunde und ausgezeichneter Laufleistung auf Platz sechs. Arnd Peiffer (Clausthal-Zellerfeld) wurde Neunter, den Sieg holte sich nach einer fehlerfreien Schießleistung der Norweger Johannes Thingnes Bö, der im Ziel 34,1 Sekunden vor Doll lag.

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"Es ärgert mich schon ein bisschen, ein Podium wäre drin gewesen", sagte Doll in der ARD: "Ich habe mich am Schießstand richtig gut gefühlt."

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In Kontiolahti greifen am Freitag auch die Frauen um Denise Herrmann (Oberwiesenthal) und Franziska Preuß (Haag) im Sprint über 7,5 km ins Geschehen ein (Biathlon: Sprint der Frauen ab 15.30 Uhr im SPORT1-Liveticker). Das geplante Weltcup-Finale am Holmenkollen in Oslo (20. bis 22. März) war am Donnerstag von der Stadtverwaltung der norwegischen Hauptstadt wegen der Coronavirus-Pandemie gestrichen worden. Es ist unklar, ob die Rennen an einem Ersatzort ausgetragen werden.

Das geplante Weltcup-Finale am Holmenkollen in Oslo (20. bis 22. März) war am Donnerstag von der Stadtverwaltung der norwegischen Hauptstadt wegen der Coronavirus-Pandemie gestrichen worden. Daraufhin teilte der Weltverband IBU mit, dass die Rennen auch nicht an einem anderen Ort stattfinden werden.

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