Der deutsche Marcel "k1llsen" Paul ist Quake-Weltmeister

Fabian Sieroka
Sport1

In den letzten Monaten rücken First-Person-Shooter immer mehr in den allgemeinen Fokus. Dank Valorant werfen zunehmend eSports-Fans und Mainstream-Medien einen Blick in Richtung CS:GO und des digitalen Sports an sich. Trotzdem gibt es immer noch Games, die selbst in der eSports-Szene eher unter dem Radar existieren.

Quake als Geheimtipp

Das im Jahre 1996 erstmals erschienene Quake setzte neue Standards für Egoshooter und andere 3D-Titel. Inzwischen ist Quake Champions, das 2018 auf den Markt kam, der aktive Vertreter der Reihe. In diesem gibt es bis heute eSports-Turniere. Eines der größten konnte mit Marcel "k1llsen" Paul nun ein deutscher Spieler für sich entscheiden.

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Auf dem Weg ins Endspiel leistete sich der BIG-Athlet einen Ausflug ins Lower Bracket, revanchierte sich dort gegen seinen Bezwinger Shane "rapha" Hendrixon aber prompt.

Beim Finale der Quake Pro League Season 3 setzte sich k1llsen dann gegen Alexei "cYpheR" Yanushevsky mit einem 4:2 durch und krönte sich damit zum Weltmeister. 


Für "k1llsen" war das nicht der erste Titel. Der mittlerweile 33-jährige gewann auch den Quake Pro League Season 1 Kickoff 2019, die Italian Esports Open 2017 und eine Reihe von wöchentlichen Turnieren in den letzten Jahren. 

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