Deutsche Segler fühlen sich bereit für Olympia: "Die positive Anspannung steigt"

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Deutsche Segler fühlen sich bereit für Olympia: "Die positive Anspannung steigt"
Deutsche Segler fühlen sich bereit für Olympia: "Die positive Anspannung steigt"

Eine Woche vor Beginn der olympischen Segelregatta fühlen sich die insgesamt zehn deutschen Athletinnen und Athleten bereit für die Wettkämpfe. "Das gesamte Team arbeitet ruhig, konzentriert und fokussiert, die positive Anspannung steigt", sagte Sportdirektorin Nadine Stegenwalner vom Deutschen Segler-Verband (DSV): "Olympische Spiele sind immer etwas ganz Besonderes. Dass diese Spiele unter den außergewöhnlichen Umständen stattfinden und wir hier sein dürfen, ist ein Privileg, dessen sich jeder in unserem Team sehr bewusst ist."

Bereits am 13. Juli waren die Sportler ins Olympische Segel-Dorf eingezogen, haben bereits Trainingstage in der Sagami-Bucht absolviert und auch Erfahrungen mit den Corona-Restriktionen gesammelt. "Im Hafen selbst gibt es ein bisschen mehr Freiheit", sagte Paul Kohlhoff, der im Nacra 17 mit Alica Stuhlemmer angreifen will: "Das Tragen der Masken machen die große Hitze und die hohe Luftfeuchtigkeit nicht leichter, aber wir gewöhnen uns immer besser daran."

Philipp Buhl, der wie Kohlhoff schon in Rio 2016 dabei war, geht als Athlet der Laser-Klasse neben Laser-Radial-Steuerfrau Svenja Weger am 25. Juli als erster DSV-Akteur an den Start. "Es kommt totales Olympia-Feeling auf", sagte der 31-Jährige: "Es macht viel Spaß, überall die Flaggen wehen zu sehen, die Team-Container, die gebrandeten Boote, alle in ihrer Teamkleidung."

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