Deutsche Snowboarder tanken Selbstvertrauen

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Deutsche Snowboarder tanken Selbstvertrauen
Deutsche Snowboarder tanken Selbstvertrauen

Die deutschen Snowboarder haben drei Wochen vor Beginn der Olympischen Spiele erneut Selbstvertrauen getankt.

Die Raceboarder Melanie Hochreiter und Stefan Baumeister bestätigten auf der Simonhöhe im österreichischen Bundesland Kärnten ihre gute Form und belegten als Team Deutschland 2 im Parallel-Mannschafts-Rennen den zweiten Rang. Der Sieg im Finale ging an ein Duo aus Österreich - nachdem Hochreiter gepatzt hatte.

"Im ersten Moment hab' ich mich geärgert, aber am Ende überwiegt definitiv die Freude. Zwei Plätze auf dem Podium in zwei Tagen, das ist megageil", sagte Hochreiter, die am Vortag im letzten Parallel-Riesenslalom vor Peking als Dritte erstmals auf das Podest gefahren war. "Mir bedeutet das auch mit Blick auf Olympia viel, weil mir die Tage gezeigt haben, dass ich in China aufs Podium fahren kann", ergänzte sie.

Auch Baumeister, der am Vortrag seinen zweiten Weltcup-Sieg gefeiert hatte, sah das Positive. "Für mich persönlich überwiegt, dass ich vier richtig gute Fahrten gezeigt hab'. So konnte ich mir ein super Gefühl für die Olympischen Spiele abholen", sagte er.

Letzter Weltcup-Wettbewerb der Raceboarder vor Olympia ist am 26. Februar ein nicht-olympischer Parallel-Slalom in Moskau.

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