DFL verschiebt Vergabe der TV-Rechte

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Die Coronakrise wirkt sich auch auf die Vergabe der Übertragungsrechte der Bundesliga aus.

Wie die Deutsche Fußball Liga (DFL) am Dienstag mitteilte, habe das Präsidium im Rahmen einer Videokonferenz entschieden, die Ausschreibung der Medienrechte zu verschieben.

Demnach sei anstelle des ursprünglich geplanten Termins im Mai eine Vergabe ab Juni dieses Jahres vorgesehen.

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Bundeskartellamt gibt grünes Licht für Vermarktungskonzept

"Das Bundeskartellamt hatte der DFL am vergangenen Freitag grünes Licht für das eingereichte Vermarktungskonzept gegeben. Ziel der DFL ist es, den Fokus zunächst auf die Bewältigung der gegenwärtigen Herausforderungen zu richten", hieß es in der Mitteilung.


Konkret geht es um die medialen Verwertungsrechte ab der Saison 2021/22 bis zur Spielzeit 2024/25.

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Nach der außerordentlichen Mitgliederversammlung der DFL am 16. März hatte Geschäftsführer Christian Seifert erklärt, dass es angesichts der Coronakrise nicht seine "drängendste Frage" sei, "ob wir tatsächlich die Verträge Anfang Mai abschließen. Wir hoffen alle, dass die Situation in einigen Monaten wieder eine andere sein wird".

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