Joshua Kimmich: Das war mein härtester Gegenspieler

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Joshua Kimmich spricht über seine Idole beim FC Bayern und erklärt, von wem er sich am meisten abgeschaut hat. Auch in sein Privatleben gibt er Einblicke.

Mit diesen Stars hätte Kimmich gern gespielt
Mit diesen Stars hätte Kimmich gern gespielt

Allrounder Joshua Kimmich zählt beim FC Bayern schon längst zu den etablierten Stars. 

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Nun hat er in einem YouTube-Porträt des Klubs verraten, mit welchen Stars aus der Geschichte des Klubs er gerne auf dem Platz gestanden hätte.

"Mit Matthäus und mit dem Titan (Oliver Kahn; Anm. d. Red.). Das hätte mich gereizt, gerade mit Oliver Kahn – natürlich wegen seiner Mentalität. Bei Matthäus ist es ähnlich, weil er ein überragender Fußballer war. Oder Beckenbauer hätte ich auch nennen können", sagte Kimmich. 

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Kimmich über Schweinsteiger: "Viel von ihm abgeschaut"

Doch besonders viel abgeschaut hat er sich von einer anderen Klub-Ikone, nämlich Bastian Schweinsteiger. "Gerade in meiner Jugend habe ich schon versucht, mir viel von ihm abzuschauen. Er war auch einer, der mit einer gewissen Mentalität vorangegangen ist. Stellvertretend steht dafür immer das WM-Finale", erläuterte Kimmich. 

Er selbst sehe sich als Spieler, "der nicht in erster Linie auf den Platz geht, um selbst zu glänzen, sondern ich versuche mich schon in den Dienst der Mannschaft zu stellen und so meinen Mitspielern zu helfen."

In einer Kurzfragerunde verriet er außerdem, dass der spanische Angreifer Alvaro Morata, damals in Diensten von Juventus Turin, bis dato sein unangenehmster Gegenspieler gewesen sei.

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Kimmich gibt private Einblicke

Abseits des Platzes berichtete Kimmich von seiner Schullaufbahn. "Mathe und Sport waren meine Lieblingsfächer. Deutsch war auch ganz okay." Ursprünglich habe er nach der Schule, parallel zur Profilaufbahn, Lehramt studieren wollen, erzählte Kimmich. "Doch das war per Fernstudium nicht möglich. Von daher muss ich da warten, bis die Karriere beendet ist."

Als Hobby neu entdeckt hat der gebürtige Schwabe das Bücher lesen. "Da kommt man mal auf andere Gedanken und kann in eine andere Welt abtauchen", schilderte Kimmich die Vorzüge. 

In seiner Heimat sei er noch "verwurzelt" und trage auch die Sparsamkeit als schwäbische Tugend in sich. "Ich bin ein genügsamer Typ, der nicht in Saus und Braus lebt und die Dinge, die ihn glücklich machen auch wertschätzt", charakterisierte sich Kimmich selbst. 

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