Nach Playoff-Aus: Doncic übt harsche Selbstkritik

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Nach Playoff-Aus: Doncic übt harsche Selbstkritik
Nach Playoff-Aus: Doncic übt harsche Selbstkritik

Eines steht fest: Luka Doncic konnte am wenigsten für das Aus der Dallas Mavericks in der ersten Runde der NBA-Playoffs.

Der Slowene hatte in der Serie überragt und sein Team am Ende fast im Alleingang weitergebracht. Doch im entscheidenden Spiel 7 gab es gegen die Los Angeles Clippers ein 111:126, was das Ende der Saison zur Folge hatte.

Deshalb war Doncic auch absolut frustriert.

Doncic übt harsche Selbstkritik

Er ging mit sich hart ins Gericht und wurde auf die Frage, ob er schon etwas in der Liga erreicht habe, deutlich: "Noch nichts. Wir waren schon zweimal in den Playoffs, seit ich dort bin. Wir haben beide Male verloren, also noch nichts. Man wird bezahlt, um zu gewinnen. Und das haben wir nicht getan."

Dabei ist der 22-Jährige gegen die Clippers der überragende Mann gewesen. (Alles zur NBA).

Der Guard erzielte in den sieben Partien gegen die Clippers im Durchschnitt 35,7 Punkte, 10,3 Assists, 7,9 Rebounds und 1,3 Steals pro Spiel für die Mavs. Er war also noch besser als in der regulären Saison mit durchschnittlich 27,7 Punkten bei einer Trefferquote von 47,9 Prozent, 8,6 Assists und 8,0 Rebounds erzielte.

Mavs-Superstar mit 46 Punkten

Der Superstar verbuchte auch im letzten Spiel gegen die Clippers starke 46 Punkte, 14 Assists und sieben Rebounds in 45 Minuten. (Ergebnisse und Spielplan der NBA).

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Der Auftritt war sogar historisch. Denn: Doncic hatte bereits zur Pause 29 Zähler auf seinem Konto. So stark hatte kein Spieler in den vergangenen 25 Jahren in einem entscheidenden siebten Spiel in den Playoffs vor dem Seitenwechsel agiert.

Weil Doncic aber vor allem die Unterstützung der Teamkollegen fehlte und er im vierten Viertel auch erst nach großem Rückstand wieder häufiger punktete, stand am Ende das Aus für die Mavs.

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