DOSB und Freiburger Kreis fordern staatliche Hilfen

DOSB und Freiburger Kreis fordern staatliche Hilfen
DOSB und Freiburger Kreis fordern staatliche Hilfen

Wegen der drastisch gestiegenen Energiekosten fordern der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und der Freiburger Kreis (FK), die Arbeitsgemeinschaft größerer deutscher Sportvereine, staatliche Hilfen.

"Ganz aktuell benötigen zahlreiche Vereine kurzfristige Überbrückungshilfen zur Kompensation der Energiekostensteigerung", äußerten die Vorstände des DOSB und des FK am Mittwoch: "Für die drängenden Probleme bei den Sportstätten, vor allem in den Schwimmbädern, braucht es Antworten der Bundesregierung im Entlastungspaket 2."

Die Gelder aus dem Sondervermögen Energie- und Klimafonds, die der Bund zur Verfügung stellt, sollten nicht nur kommunalen Sportstätten, sondern auch Anlagen im Vereinsbesitz zugute kommen. Die Antragsverfahren für Investitionsprogramme sollten möglichst unbürokratisch ausgestaltet werden, hieß es, "damit vor allem auch ehrenamtlich geführte Vereine nicht abgeschreckt werden".

Der deutliche Anstieg der Energiekosten treffe die Sportvereine hart. Denn sie verbrauchen", so der DOSB und der FK, "zwischen 4000 und 10.000 Liter Öl im Jahr je nach Größe und Nutzung. Auf Sportplätzen mit Flutlichtanlagen werden zwischen 3000 und 10.000 kWh Strom im Jahr verbraucht".

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