DOSB und LSB fordern Öffnung des Sports: "Zeit ist reif"

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DOSB und LSB fordern Öffnung des Sports: "Zeit ist reif"
DOSB und LSB fordern Öffnung des Sports: "Zeit ist reif"

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die 16 Landessportbünde (LSB) haben nach einer Videokonferenz zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie am Samstag eine Öffnung des Sports gefordert. "Die Zeit ist reif, um zu einem geordneten Sportbetrieb zurückzukehren", heißt es in der gemeinsamen Erklärung.

"Mit der steigenden Anzahl von Geimpften und Genesenen, flächendeckenden Testungen und den im Sport etablierten Hygiene- und Schutzkonzepten ist die Zeit gekommen, den Sport wieder zu öffnen", erklärte Thomas Härtel, Präsident des LSB Berlin für die Landessportbünde. DOSB-Präsident Alfons Hörmann ergänzte: "Nur dann kann die positive Wirkung des Sports zur physischen und psychischen Gesundheit sowie die gemeinschaftsstiftenden Sozialkontakte durch den Sport wieder zum Tragen kommen."

Für die Gesundheit und den sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft sei es höchste Zeit, dass wieder Sport in gewohnter Weise stattfinden könne. "Unsere Vereine stehen in den Startlöchern", meinte Härtel.

Der Sport hofft nun auch auf Impfangebote für die mehr als 440.000 in Deutschland lizenzierten Übungsleiter*innen und Trainer*innen. "Der Kurs der Umsicht und Vorsicht muss bei der Umsetzung von Lockerungen auch weiterhin im Mittelpunkt stehen", erklärte Elvira Menzer-Haasis, Vorsitzende der Konferenz der Landessportbünde, "Sport ist wie eine Impfung auf dem Weg zur Bekämpfung der Pandemie."

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