Wann sogar Bayerns Supertalent zittern müsste

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Wann sogar Bayerns Supertalent zittern müsste
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Aus 26 mach 23!

Joachim Löw muss sich in den nächsten Stunden entscheiden, welche drei Spieler er aus dem Kader für den deutschen EM-Auftakt gegen Frankreich streichen wird. Am Montag um 18.30 Uhr steigt in der Münchner Allianz Arena das Abschlusstraining. 

Zwar hat die UEFA aufgrund der Corona-Umstände erlaubt, dass die Nationaltrainer bis zu 26 Spieler in ihre offiziellen Kader berufen dürfen. An Spieltagen sind jedoch nur 23 Spieler auf dem Spielberichtsbogen zugelassen, darunter drei Torhüter. Der Bundestrainer muss somit drei Feldspieler auf die Tribüne schicken. 

Klostermann kritisiert UEFA-Regelung

Lukas Klostermann übt daran Kritik! Auf SPORT1-Nachfrage sagt der Rechtsverteidiger: "Ich persönlich finde die Regelung unglücklich. Ich weiß auch nicht was die Gründe sind, dass drei Spieler auf die Tribüne müssen." 

Klar ist, dass die Streichliste in den Köpfen der Spieler bereits präsent ist. "Man hat es als Spieler schon auf dem Schirm. Damit möchte man sich aber nicht so gerne befassen", sagt Klostermann: "Es ist für alle Beteiligten keine leichte Entscheidung, drei Spieler auf die Tribüne setzen zu müssen. Vor allem für den Trainer nicht. Aber so sind die Regeln. Daran müssen wir uns wohl oder übel halten."

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Wen streicht Löw gegen Frankreich?

Sicher ist, dass Jonas Hofmann nicht im Kader stehen wird. Der 28 Jahre alte Mittelfeldspieler von Borussia Mönchengladbach hat sich in dieser Woche im Training am Knie verletzt. Löw hofft, dass er zeitnah wieder am Mannschaftstraining teilnehmen kann. Doch wann Hofmann zurückkehrt, ist offen. Während seine Mitspieler am Sonntag auf dem Platz trainierten, konnte er im Fitnesszelt nur auf dem Ergometer arbeiten. 

Wer muss neben Hofmann zuschauen?

Der zweite Spieler auf der Streichliste dürfte Leon Goretzka sein. Zwar trainiert er seit dem Umzug nach Herzogenaurach wieder vollumfänglich mit der Mannschaft. Nach seinem überstandenen Muskelfaserriss im linken Oberschenkel wollen die DFB-Ärzte allerdings kein Risiko eingehen. Goretzka soll erst zum zweiten Gruppenspiel gegen Portugal wieder im Kader stehen.

Damit ist klar, dass es einen topfitten DFB-Star erwischen wird!

Höchstwahrscheinlich trifft es Marcel Halstenberg (RB Leipzig) oder Christian Günter (SC Freiburg). Die beiden Linksfüße duellieren sich um die Backup-Rolle hinter dem gesetzten Robin Gosens. Als einziger Spieler bekam Halstenberg in den Testspielen gegen Dänemark (1:1) und Lettland (7:1) keine Einsatzminuten, was ein Fingerzeig von Löw bedeuten könnte.

Sollte Goretzka überraschend im Frankreich-Kader stehen (was nach SPORT1-Informationen sein insgeheimer Wunsch ist) müssen Robin Koch (Leeds United), Jamal Musiala (FC Bayern) und Kevin Volland (AS Monaco) um ihren Platz auf der Bank zittern.

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