Ex-Weltmeister Charr spuckt große Töne

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Ex-Weltmeister Charr spuckt große Töne
Ex-Weltmeister Charr spuckt große Töne

Schwergewichts-Boxer Mahmoud Charr hat vor seinem Ring-Comeback große Ziele formuliert.

Wie er bei einer Pressekonferenz am Montag in Köln sagte, habe er vor, "noch den ganz großen Kampf zu bekommen gegen Anthony Joshua oder Tyson Fury." Zunächst wird der 36-Jährige jedoch am kommenden Samstag in der Domstadt gegen den US-Amerikaner Christopher Lovejoy erstmals nach rund dreieinhalb Jahren Pause wieder kämpfen.

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Charr verliert WM-Gürtel am Grünen Tisch

Erst vor Kurzem hatte Charr, lange regulärer Weltmeister des Verbandes WBA, seinen Gürtel am Grünen Tisch verloren. Derzeit wird der in Köln lebende Syrer als "Champion in Recess" (Weltmeister in Pause) geführt. Der Titel war ihm aberkannt worden, nachdem er diesen Anfang des Jahres nicht gegen Trevor Bryan (USA), Schützling der Promoter-Legende Don King, in den Staaten verteidigen konnte. Verantwortlich machten Charr und sein Promoter Erol Ceylan am Montag dafür King.

Dieser habe verhindert, dass Charr das nötige P1-Visum bekam. "Es ist nicht zustande gekommen, weil Don King eine Unterschrift nicht gemacht hat für das P1-Visum. Er hat den Kampfvertrag nicht unterschieben", so Charr: "Erol hat gesagt: Das ist Schikane von Don King. Der wird den Kampf gegen dich niemals führen, weil er wusste, dass sein Boxer gegen mich verliert."

Auch Lovejoy ist ein Schützling Kings und Charr wie Ceylan ließen durchblicken, dass King auch diesen Fight zu verhindern versucht. Davor hatte Charr zuletzt am 25. November 2017 im Ring gestanden, als er gegen den Russen Alexander Ustinow den WBA-Titel gewann. Danach folgte eine mediale Posse um einen deutschen Pass, den Charr erst später eingestand nicht zu besitzen. Nun will er jedoch wieder angreifen: "Ich hätte vielleicht aufhören können, aber ich bin noch nicht am Ende", sagte er: "Es brennt etwas in mir."

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