Dresdner SC startet als Hauptrundensieger in Playoffs

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Dresdner SC startet als Hauptrundensieger in Playoffs
Dresdner SC startet als Hauptrundensieger in Playoffs

Der Dresdner SC geht als Hauptrundensieger in die Playoffs der Volleyball-Bundesliga (ausgewählte Spiele der Volleyball-Bundesliga LIVE im TV auf SPORT1).

Die Spielerinnen aus Sachsen gewannen gegen die Roten Raben Vilsbiburg am letzten Spieltag mit 3:1 (25:19, 25:23, 15:25, 25:18) und haben damit die Tabellenspitze verteidigt.

Der Allianz MTV Stuttgart hat es verpasst, den Dresdnerinnen noch einmal gefährlich zu werden. Das Stuttgarter Top-Team musste gegen den SSC Palmberg Schwerin eine deutliche 0:3-Niederlage hinnehmen (21:25, 17:25, 21:25).

Münster verpasst Playoffs

Für den USC Münster waren die Playoffs schon vor dem heutigen Spieltag nicht mehr erreichbar. Dennoch konnten die Spielerinnen aus Münster für einen versöhnlichen Saisonabschluss sorgen. (Spielplan und Ergebnisse der Volleyball-Bundesliga der Frauen)

Gegen den Tabellenletzten Rot-Weiß Erfurt gab sich das Team keine Blöße und fuhr einen 3:0-Sieg ein (25:18, 26:24, 25:23). Damit beendet der USC die Saison auf dem 9. Platz.

Die Erfurterinnen dagegen müssen den bitteren Gang in Liga zwei antreten.

Für den VC Wiesbaden war gegen den bereits qualifizierten VfB Suhl LOTTO Thüringen ein Einzug in die Playoffs ebenfalls nicht mehr möglich. Gegen die favorisierten Thüringerinnen gewann der VC Wiesbaden am Ende deutlich mit 3:0 (25:12, 25:22, 25:22). Die Wiesbadenerinnen beenden die Saison mit 17 Zählern auf dem 10. Platz. (Tabelle der Volleyball-Bundesliga der Frauen)

Aachen schlägt Straubing

Im Duell des Tabellenachten gegen den Tabellensiebten setzten sich die Ladies in Black Aachen am Ende mit 3:2 (25:23, 10:25, 27:25, 19:25, 15:9) gegen NawaRo Straubing durch.

Die ersten acht Mannschaften sind für die Playoffs qualifiziert. Der Start der K.o.-Phase ist auf den 17. März terminiert.

Die Playoffs der Volleyball-Bundesliga im Überblick:

Dresdner SC – Ladies in Black Aachen
Allianz MTV Stuttgart – NawaRo Straubing
SSC Palmberg Schwerin – VfB Suhl LOTTO Thüringen
SC Potsdam – Rote Raben Vilsbiburg