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Ecclestone ätzt gegen Lewis Hamilton

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Ecclestone ätzt gegen Lewis Hamilton
Ecclestone ätzt gegen Lewis Hamilton

Harte Ansagen von Bernie Ecclestone an Lewis Hamilton!

Im Vorfeld des Heimrennens in England hat der frühere Formel-1-Boss zu einem Rundumschlag gegen den in dieser Saison glücklosen Rekordweltmeister ausgeholt.

In einem Gespräch mit der Daily Mail - veröffentlicht vor dem Wirbel um Nelson Piquets rassistische Beleidigung Hamilton - kritisierte Ecclestone, Hamilton strenge sich in dieser Saison nicht genug an - und dass ihn das auch nicht störe. „Daher denke ich, dass Toto (Wolff, Mercedes-Teamchef, Anm. Red.) die Schnauze voll hat.“ (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Formel 1)

Der F1-Veteran fügte hinzu: „Er hat eine kämpferische Natur, aber er nimmt das Verlieren für meinen Geschmack ein bisschen zu leicht.“

Der 91-Jährige erklärte: „Lewis könnte seinen Sitz an Toto verkaufen: ‚So viel bekomme ich, ich werde zurücktreten und gib mir die Hälfte von dem, was ich bekommen würde.‘ Toto kann dann einen seiner magischen Deals abschließen und jemandem weniger Geld anbieten und 20 Millionen Pfund behalten.“ (Bericht: Pikante Ansage von Hamilton)

Ecclestone überrascht von George Russell

Dieses Szenario sei für Ecclestone nur logisch, weil Wolff selbst Anteilseigner am Mercedes-Team ist und dadurch von Kosteneinsparungen selbst profitiert. Der Ex-Formel-1-Boss meinte, dass man Wolff dies nicht zu sagen brauche, weil er selbst schon daran gedacht habe.

Ecclestone ist zudem darüber überrascht, dass Hamiltons Teamkollege George Russell in der bisherigen Saison besser abschneidet als der siebenmalige Weltmeister: „Ich hätte nicht gedacht, dass er so gut ist, aber er hat einen hervorragenden Job gemacht. Oder ist es so, dass Lewis einen schlechten Job macht? Ein bisschen von beidem.“ (DATEN: Die Fahrerwertung der Formel 1)

Darüber hinaus stellte Ecclestone die Rückenschmerzen von Hamilton wegen des Bouncings in Frage. Seiner Meinung nach sei dies „absoluter Schwachsinn“ und erklärte: „George ist größer und wenn es jemandem passiert wäre, dann ja wohl ihm.“

Das nächste Rennen steigt am kommenden Wochenende. Dann steht für Hamilton sein Heim-Grand-Prix an, denn die Formel 1 ist zu Gast in Großbritannien. (DATEN: Der Rennkalender der Formel 1)

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