"Eingerostet": Red-Bull-Chef rechnet mit Vorfällen

dpa
Sport1

Vor dem angepeilten Formel-1-Neustart am 5. Juli in Österreich rechnet Red-Bull-Teamchef Christian Horner mit erheblichen Anpassungsschwierigkeiten der Piloten.

"Die Fahrer waren wahrscheinlich noch nie so lange aus einem Sitz draußen", sagte Horner dem englischen Guardian.


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"Wenn wir im Juli wieder anfangen, werden sie alle verdammt eingerostet sein, und es wird zu einigen Vorfällen kommen."


Die Formel 1 plant derzeit mit einer Rückkehr auf die Rennstrecke auf dem Red-Bull-Ring in Spielberg. Es würden wegen der Coronavirus-Pandemie keine Fans auf dem Kurs erlaubt sein.

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