Eisenbichler und Geiger hoffen auf Wunder

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  • Karl Geiger
    German ski jumper
  • Markus Eisenbichler
    German ski jumper
  • Ryōyū Kobayashi
    Japanese ski jumper
Eisenbichler und Geiger hoffen auf Wunder
Eisenbichler und Geiger hoffen auf Wunder

Geht noch was aus deutscher Sicht? Bei der Vierschanzentournee steht das 3. Springen in Innsbruck an. (Das dritte Springen der Vierschanzen-Tournee ab 13:30 Uhr im SPORT1-LIVETICKER)

Karl Geiger ist nach dem zweiten Durchgang beim alljährlichen Flug-Event auf Position sechs zurückgefallen und wird in den Kampf um den Gesamtsieg wohl nicht mehr eingreifen können.

Außenseiterchancen hat aber eventuell noch Markus Eisenbichler, der immerhin Rang vier belegt. Topfavorit ist und bleibt aber der Japaner Ryoyu Kobayashi, der die ersten beiden Springen für sich gewinnen konnte. (NEWS: Alles zum Skispringen)

In der Qualifikation hat es für ein deutsches Topresultat nicht gereicht. Eisenbichler kam am Montag auf dem Bergisel nicht über 119,0 m hinaus und wurde Achter. Geiger (119,5 m) landete knapp dahinter auf Platz zehn.

So können Sie die Vierschanzentournee 2021/22 LIVE verfolgen:

Die K.o.-Duelle mit deutscher Beteiligung

(in Klammern die Position in der Qualifikation):

  • Mackenzie Boyd-Clowes (Kanada/45.) - Severin Freund (Rastbüchl/6.)

  • Daniel Tschofenig (Österreich/43.) - Markus Eisenbichler (Siegsdorf/8.)

  • Zak Mogel (Slowenien/41.) - Karl Geiger (Oberstdorf/10.)

  • Giovanni Bresadola (Italien/27.) - Stephan Leyhe (Willingen/24.)

  • Piotr Zyla (Polen/26.) - Constantin Schmid (Oberaudorf/25.)

  • Andreas Wellinger (Ruhpolding/44.) - Yukiya Sato (Japan/7.)

  • Pius Paschke (Kiefersfelden/50.) - Ryoyu Kobayashi (Japan/1.)

Weitere Duelle der Vierschanzentournee u.a.:

  • Clemens Aigner (Österreich/45.) - Lovro Kos (Slowenien/5.)

  • Niko Kytosaho (Finnland/36.) - Marius Lindvik (Norwegen/14.)

Innsbruck: Eisenbichler und Geiger brauchen Wunder

„Wir werden die Flinte nicht ins Korn werfen und sagen, es ist alles scheiße“, betonte Bundestrainer Stefan Horngacher: „Es ist alles immer noch sehr, sehr gut.“

Zudem machte Horngacher Eisenbichler und Geiger Mut für die Aufholjagd: „Im Skispringen ist alles möglich. Skispringen hat eigene Gesetze.“

Einen Rückschlag wie in den vergangenen beiden Jahren, als Eisenbichler und Geiger ihren Tournee-Traum nach schwachen Sprüngen auf dem „Schicksalsberg“ begraben mussten, soll es nicht mehr geben.

Kobayashi kaum zu stoppen

Dafür haben die deutschen Skispringer im Sommer mit Extra-Einheiten in Innsbruck vorgesorgt.

„Wir haben uns dieses Jahr mehr auf den Bergisel spezialisiert, weil das in den letzten Jahren immer die Achillesferse von uns war“, sagte Horngacher. „Wir haben versucht, den Rhythmus der Schanze zu verinnerlichen“, ergänzte Eisenbichler: „Ich kann die Schanze eigentlich recht gut.“

Allerdings nicht so gut wie bei Kobayashi. Der Japaner greift nach dem zweiten Grand Slam nach 2018/19, sein Vorsprung auf den Norweger Marius Lindvik: umgerechnet etwas mehr als sieben Meter. Auch in der Qualifikation in Innsbruck war Kobayashi nicht zu schlagen.

Die Austragungsorte der Vierschanzentournee 2021/22:

  • Oberstdorf (29.12.2021)

  • Garmisch-Partenkirchen (am 01.01.2022 ab 14:00)

  • Innsbruck (am 04.01.2022 ab 13:30)

  • Bischofshofen (am 06.01.2022 ab 17:30)

Vierschanzentournee 2021/2022: Das deutsche Aufgebot für das dritte Springen im Überblick

Markus Eisenbichler, Karl Geiger, Stephan Leyhe, Severin Freund, Pius Paschke, Constantin Schmid, Andreas Wellinger

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)


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