Eishockey: DEB-Frauen verlieren WM-Halbfinale zweistellig

Die DEB-Frauen haben in ihrem ersten WM-Halbfinale klar die Grenzen aufgezeigt bekommen. Bei den Titelkämpfen in Plymouth/USA verlor das Team von Benjamin Hinterstocker gegen die Gastgeberinnen und siebenmaligen Titelgewinnerinnen deutlich mit 0:11 und verpasste wie erwartet den Einzug ins Endspiel.

Die DEB-Frauen haben in ihrem ersten WM-Halbfinale klar die Grenzen aufgezeigt bekommen. Bei den Titelkämpfen in Plymouth/USA verlor das Team von Benjamin Hinterstocker gegen die Gastgeberinnen und siebenmaligen Titelgewinnerinnen deutlich mit 0:11 und verpasste wie erwartet den Einzug ins Endspiel.

Bei den Titelkämpfen in Plymouth/USA verlor das Team von Benjamin Hinterstocker gegen die Gastgeberinnen und siebenmaligen Titelgewinnerinnen deutlich mit 0:11 (0:2, 0:5, 0:4) und verpasste wie erwartet den Einzug ins Endspiel.

Am Freitag (Ortszeit) hat die Auswahl des DEB im Spiel um Platz drei gegen Finnland (0:4 gegen Kanada) aber noch die Möglichkeit, die starken Auftritte in Nordamerika mit der Bronzemedaille zu veredeln. Im Finale treffen die USA auf den Erzrivalen Kanada.

Bestes WM-Abschneiden der DEB-Frauen

"Wir haben über 60 Minuten sehr intensiv und konzentriert gespielt. Unsere Mannschaft musste sich im fünften Turnierspiel mit einer der weltbesten Mannschaft messen. Der gesamte Fokus gilt nun auf dem Spiel gegen Finnland um Platz drei", sagte Hinterstocker.

Das bislang beste WM-Abschneiden ist den deutschen Frauen aber nicht mehr zu nehmen. Zuvor hatte ein deutsches Frauen-Team dreimal den fünften Platz erreicht (2001, 2005 und 2013).

Im Februar hatte Hinterstockers Team die Qualifikation für die Olympischen Spiele im kommenden Jahr in Pyeongchang/Südkorea verpasst.

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