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Ramos’ Leidenszeit hat ein Ende

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Ramos’ Leidenszeit hat ein Ende
Ramos’ Leidenszeit hat ein Ende

Es war ein unscheinbarer Rahmen für einen Star wie Sergio Ramos.

Die meisten Mannschaftskollegen waren zu ihren Nationalmannschaften gereist. Immerhin, die Sonne strahlte über dem Trainingsgelände von PSG.

Beinahe heimlich, still und leise hat Ramos das erste Training für seinen neuen Klub bestritten.

Nach einer langen Leidenszeit, nach Zweifeln an der Gesundheit, ja sogar nach Gerüchten um eine mögliche Vertragsauflösung, hat der 35 Jahre alte Ausnahmeverteidiger einen ersten Schritt zu seinem Comeback gemacht.

„Weder wird Sergio seine Karriere beenden, noch wird der Vertrag gekündigt. Daran gibt es keine Zweifel. Es ist eine körperliche Angelegenheit und er wird so schnell wie möglich wieder spielen“, hatte Sergio Ramos‘ Bruder René am Montag in der Mundo Deportivo betont.

Nur einen Tag später stand Sergio Ramos dann immerhin auf dem Trainingsplatz. Ein kleines Spielchen mit den daheimgebliebenen Teamkollegen Ander Herrera, Juan Bernat und Mauro Icardi gegen den PSG-Nachwuchs machte ihm sichtlich Spaß.

Das Wichtigste aber war: Wade und Knie, die ihn so lange außer Gefecht gesetzt hatten, zwickten nicht mehr. Nun soll Ramos das Trainingspensum stetig steigern.

Im Sommer war seine so erfolgreiche Ära bei Real Madrid zu Ende gegangen. Ablösefrei war er zu PSG gewechselt.

Noch Ende dieses Monats, so hoffen er und die PSG-Verantwortlichen, soll Ramos dort sein langersehntes Debüt geben.


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