Millionen-Wahnsinn! Angeblicher Alaba-Vertrag geleakt

  • Hoppla!
    Ein Fehler ist aufgetreten.
    Versuchen Sie es später noch einmal.
·Lesedauer: 2 Min.
In diesem Artikel:
  • Hoppla!
    Ein Fehler ist aufgetreten.
    Versuchen Sie es später noch einmal.
Millionen-Wahnsinn! Angeblicher Alaba-Vertrag geleakt
Millionen-Wahnsinn! Angeblicher Alaba-Vertrag geleakt

Der Poker um David Alaba zog sich über Monate hin, bekanntlich hatte der FC Bayern am Ende das Nachsehen.

Der 29-Jährige schlug eine Vertragsverlängerung beim Rekordmeister aus und wechselte zu Real Madrid - ablösefrei. Und obwohl die Königlichen den Bayern keine Millionensumme überwiesen, muss der spanische Topklub für den Deal mit dem Defensiv-Star offenbar tief in die Tasche greifen.

Handgeld und Mega-Gehalt? Zahlen des Alaba-Deals enthüllt

Das geht aus einem Bericht des Spiegel hervor. Das Magazin beruft sich dabei auf ausformulierte Entwürfe von Alabas Arbeitsvertrag und Vereinbarungen des Klubs mit seinen Beratern, die dem Spiegel vorliegen sollen.

Die Fehler der Bayern-Bosse: Ist Bayerns Kaderproblem selbstverschuldet?

Demnach soll Alaba in den kommenden fünf Jahren seiner Vertragslaufzeit pro Saison ein durchschnittliches Festgehalt von 19,47 Millionen Euro einstreichen. Die Vertragsunterschrift soll ihm ein Handgeld von 17,7 Millionen Euro eingebracht haben. In Summe wären das mindestens 115 Millionen Euro brutto.

Alaba soll zudem eine Nettovereinbarung ausgehandelt haben, die ihm im Falle einer Erhöhung des Einkommenssteuersatzes ein jährliches Nettogehalt von 10,5 Millionen Euro sichern soll. Zudem winken dem Österreicher noch Bonuszahlungen, etwa in Form von Titelprämien.

Allerdings droht Alaba im Falle eines vorzeitigen Abschieds eine saftige Strafe. Sollte er den Vertrag einseitig kündigen, müsste er Real angeblich 850 Millionen Euro als Entschädigung zahlen.

Zahavi und Alabas Vater profitieren offenbar vom Alaba-Transfer

Eine entscheidende Rolle im Alaba-Poker spielte der berüchtigte Agent Pini Zahavi, den Bayerns Ehrenpräsident Uli Hoeneß damals im Doppelpass auf SPORT1 als “geldgierigen Piranha” bezeichnet hat.

Laut Spiegel soll dem Israeli der Alaba-Transfer zu Real 5,2 Millionen Euro eingebracht haben. Auch Alabas Vater George, der auf dem Vertragsentwurf als Berater seines Sohnes genannt sein soll, profitiert offenbar von dem Deal. Wie es in dem Bericht heißt, soll Real Madrid 6,3 Millionen Euro an die Firma “The Alabas GmbH”, die sich im Besitz von George und seiner Frau Gina befindet, überweisen.

Ronaldo-Erbe: Besondere Aufgabe für Alaba bei Real?

Vater George war für eine Stellungnahme für SPORT1 nicht zu erreichen, Alabas Berater Zahavi wollte die Zahlen auf SPORT1-Nachfrage nicht weiter kommentieren.

VIDEO: Alabas Freundin entspannt in Madrid

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.