Gesundheitliche Probleme bei Verstappen enthüllt

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Gesundheitliche Probleme bei Verstappen enthüllt
Gesundheitliche Probleme bei Verstappen enthüllt

Als wäre Max Verstappens Leistung beim Großen Preis der USA in Austin/Texas nicht schon eindrucksvoll genug gewesen, ist nun bekannt geworden, dass der Niederländer während des Rennens mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte.

Wie Red-Bull-Motorsportberater Helmut Marko bei auto motor und sport verriet, war der 24-Jährige merklich beeinträchtigt. Offenbar war Verstappen bereits angeschlagen mit Magen-Problemen ins Rennen gegangen. (DATEN: Der Rennkalender der Formel 1)

„Zwischendurch ist ihm mal ganz schwarz vor den Augen geworden“, berichtete Marko. Der WM-Spitzenreiter habe sich „mit Atemübungen und Trinken wieder auf Vordermann gebracht“. (PRESSESTIMMEN: „Verstappen haut auf den Tisch“)

Formel-1-WM: Verstappen zieht Hamilton davon

Verstappen war in Austin von der Pole Position ins Rennen gegangen, hatte den Start jedoch gegen seinen großen WM-Widersacher Lewis Hamilton verloren.

Dank guter Boxenstrategie und zwei früher Stopps eroberten Verstappen und Red Bull die Führung jedoch zurück und verteidigten diese in den letzten Runden gegen den von hinten heranstürmenden Hamilton. Durch seinen achten Saisonsieg vergrößerte Verstappen seinen Vorsprung auf den Briten in der Gesamtwertung auf zwölf Punkte. (DATEN: Die Fahrerwertung der Formel 1)

Besonders beeindruckte Marko, dass Verstappen bei der letztlich gewinnbringenden Teamstrategie, in die auch der am Ende drittplatzierte Sergio Pérez im zweiten Red Bull involviert war, entscheidend seine Hände im Spiel hatte. (BERICHT: Wirbel um Mick! Beeinflusste er das Titelduell?)

Red-Bull-Boss Marko huldigt Verstappen

„Es ist schon unglaublich, was der noch für geistige Kapazitäten frei hat“, schwärmte Marko: „Er fährt ein Auto am Limit, ist gesundheitlich angeschlagen, denkt aber auch in der Strategiegestaltung noch mit.“ (DATEN: Die Teamwertung der Formel 1)

Neben Verstappen hatte bei rund 30 Grad Außentemperatur auch Teamkollege Pérez zu kämpfen, auch ihm machten offenbar Magen-Probleme zu schaffen, zudem versagte bei ihm die Trink-Anlage.

„Ich war nach 20 Runden platt. Es war das härteste Rennen meines Lebens“, hatte der Mexikaner schon nach dem Rennen gesagt, in dem er unter anderem mit Krämpfen in den Händen zu kämpfen hatte. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Formel 1)

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