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"Dass es sich bei Bayern so entwickelt hat, haben wir nicht gewollt"

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"Dass es sich bei Bayern so entwickelt hat, haben wir nicht gewollt"
"Dass es sich bei Bayern so entwickelt hat, haben wir nicht gewollt"

Hansi Flick hat beim glanzlosen 2:0-Auswärtssieg in Liechtenstein seine Premiere als Trainer der deutschen Nationalmannschaft gefeiert (WM-Qualifikation: Deutschland - Armenien am Sonntag ab 20.45 Uhr im LIVETICKER).

Interimspräsident Peter Peters ist von der Arbeit des 56-Jährigen überzeugt. „Flick ist Bundestrainer, aber er ist nicht nur Bundestrainer. Er wird sein Amt auch ganz anders ausführen in der Akademie“, sagte Peters im STAHLWERK Doppelpass auf SPORT1.

Peters lobt Flick

Auch Ralf Rangnick war vor einigen Monaten einer der Namen, der fiel, wenn es um die Nachfolge von Joachim Löw als Bundestrainer ging. Der frühere Coach konnte sich den Job auch durchaus vorstellen. Peters stellte sich nun allerdings klar hinter Flick:

„Nichts gegen Rangnick, aber Flick verfügt über die gleichen Qualitäten. Wir wissen alle, dass wir an der Ausbildung der Spieler und Trainer arbeiten müssen. Das ist auch eine der Aufgaben von Hansi Flick. Der kommt nicht nur zum Länderspiel und dann fährt er wieder.“

Peters über Flick: Tag für Tag vor Ort

Peters weiter: „Der ist Tag für Tag vor Ort und arbeitet da akribisch. Und er macht das gut. Daher haben wir ihn verpflichtet. Das war kein Selbstläufer.“ (Alle News und Hintergründe zur deutschen Nationalmannschaft)

Vor seinem Amtsantritt beim DFB feierte Flick mit dem FC Bayern Titel um Titel. Dennoch bat Flick den Rekordmeister, aus seinem gültigen Vertrag vorzeitig aussteigen zu können. Wäre die Situation damals eine andere gewesen, wäre Flick heute wohl nicht Bundestrainer (DATEN: Spielplan und Ergebnisse der WM-Qualifikation).

Peters weiß das und betont: „Wir wollten keinen Trainer aus einem laufenden Vertrag verpflichten. Das war ein wichtiges Zeichen und haben wir eingehalten. Dass es sich bei Bayern so entwickelt hat, war ein Glück für den DFB, haben wir aber nicht so gewollt.“


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