Durchsuchung beim FC Augsburg

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Durchsuchung beim FC Augsburg
Durchsuchung beim FC Augsburg

Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat im Zuge eines Ermittlungsverfahrens gegen einen ehemaligen Vertragspartner des FC Augsburg eine Durchsuchung der Geschäftsstelle der Schwaben an der WWK Arena durchgeführt.

Das bestätigte der Bundesligist am Donnerstag.

Der Klub stand mit dem betreffenden Unternehmen nach eigenen Angaben vor über sieben Jahren in einer vertraglichen Beziehung. Der FC Augsburg sei bei den Ermittlungen der Finanzbehörden ebenso wenig als Beschuldigter Teil des Verfahrens wie jetzige oder ehemalige Mitarbeiter und Vertreter des Vereins. Diese treten vielmehr "ausschließlich als Zeugen auf", hieß es in einer Stellungnahme zu den Vorfällen von Mittwoch.

"Der FC Augsburg kooperiert selbstredend in dieser Angelegenheit vollumfänglich mit den zuständigen Behörden", schloss die Erklärung. Einem Bericht der Augsburger Allgemeinen zufolge haben die Behörden einen Tickethändler wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung ins Visier genommen. Mit besagter Firma unterhielten auch andere deutsche Profiklubs eine Partnerschaft.

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