EuroLeague: ALBA gegen Piräus ohne Chance

Sportinformationsdienst
Sport1

Vizemeister ALBA Berlin hat in der EuroLeague eine empfindliche Niederlage kassiert.

Nach zuletzt zwei Siegen musste sich das Team von Trainer Aito Reneses gegen den griechischen Topklub Olympiakos Piräus deutlich mit 80:99 (38:55) geschlagen geben. 

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Vor 8833 Zuschauern war der zuletzt verletzte Marcus Eriksson mit 16 Punkten der beste Werfer für die Berliner, die einen ganz schlechten Start in die Begegnung erwischten.


Olympiakos erspielte sich schnell einen komfortablen Vorsprung von 14 Punkten, ALBA patzte vor allem bei den einfachen Würfen aus dem Feld.

Ex-Bamberger läuft zu Hochform auf

Für die Griechen überzeugte der ehemalige Bamberger Augustine Rubit mit 16 Zählern.

Die von Verletzungen geplagten Albatrosse rutschten nach der siebten Niederlage im zehnten Europapokal-Spiel auf Platz 16 ab. 


Unter anderem fehlten angeschlagen Center Johannes Thiemann (Gehirnerschütterung), Spielmacher Peyton Siva (Oberschenkelverletzung) und Flügelspieler Tyler Cavanaugh (Bänderriss am Knöchel).

Nächster Gegner in der EuroLeague ist am kommenden Donnerstag Zalgiris Kaunas aus Litauen, zuvor warten in der Liga die Duelle gegen die EWE Baskets Oldenburg (Samstag/18.00 Uhr) und bei den Telekom Baskets Bonn (Dienstag/19.00 Uhr).

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