EuroLeague-Gesellschafter Bayern "kein unbeschriebenes Blatt Papier mehr"

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EuroLeague-Gesellschafter Bayern "kein unbeschriebenes Blatt Papier mehr"
EuroLeague-Gesellschafter Bayern "kein unbeschriebenes Blatt Papier mehr"

Marko Pesic, Geschäftsführer der Basketball-Abteilung von Bayern München, hat den großen Wert der EuroLeague-A-Lizenz für den Klub hervorgehoben. "Für uns bedeutet dieser Schritt vor allem eins: Planungssicherheit", sagte Pesic dem Magazin Sponsors. Das gelte "nicht nur für den sportlichen Bereich, sondern vor allem auch für unsere Partner-Vermarktung".

Die Bayern sind seit Mitte des Monats einer von 13 Anteilseignern der europäischen Königsklasse. "Wir haben uns nie aktiv für die Lizenz beworben", betonte Pesic. Dass es den Zuschlag gab, sei "ehrlicherweise auch keine Überraschung" gewesen: "Den Prozess beschleunigt hat sicherlich der Aspekt, dass wir schon seit drei Jahren in der EuroLeague spielen und in der Liga kein unbeschriebenes Blatt Papier mehr sind."

Finanziell verspricht sich der frühere Nationalspieler viel von der Lizenz. "Unser Ziel ist, so schnell wie möglich die 30-Millionen-Euro-Umsatzmarke zu knacken", sagte Pesic: "Dafür sind der Einstieg als Gesellschafter der EuroLeague und der Bau des SAP Garden enorm wichtig." Ab 2022 sollen die Bayern in der neuen Arena im Olympiapark München spielen.

Pesic ist davon überzeugt, dass der deutsche Pokalsieger bei einem Umsatz von 30 Millionen Euro "konstant auf dem höchsten europäischen Niveau wettbewerbsfähig" sein wird.

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