Eurosport setzt bei Olympia auf "Medal Zone"

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Eurosport setzt bei Olympia auf "Medal Zone"
Eurosport setzt bei Olympia auf "Medal Zone"

Mit einer achtstündigen täglichen Konferenzschaltung in neuem Stil will Eurosport während der Olympischen Sommerspiele in Tokio das TV-Publikum an sich binden. "Mit der 'Medal Zone' bieten wir die erste echte Olympia-Konferenz. Das wird eine neue Art, Olympia zu schauen: Dynamisch und unkonventionell", sagte Gernot Bauer, Sportchef von Eurosport Deutschland.

Zwischen 09.00 und 17.00 Uhr deutscher Zeit wird munter hin und her geschaltet, möglichst jeder deutsche Medaillengewinn soll in Echtzeit auf dem Sender sein. Bauer: "Wir geben immer dem Livedruck nach und gehen zu den Medaillen."

Insgesamt sind mehr als 4000 Stunden Live-Programm geplant. Frei empfangbar bei Eurosport 1 sowie bis zu acht weiteren Live-Streams bei Joyn, kostenpflichtig bei Eurosport 2 und insgesamt 27 parallelen Streams bei JoynPlus+.

An die "Medal Zone" schließt sich die Olympia-Show "Big in Japan" an, die Gerhard Leinauer zusammen mit Reck-Olympiasieger Fabian Hambüchen moderieren wird. Der ehemalige Kunstturn-Weltmeister ist beim Spartensender aber auch als Experte gefragt, diesen Job übernehmen außerdem unter anderem die Olympiasieger Thomas Röhler (Speerwurf) und Britta Heidemann (Degenfechten).

Obwohl 90 Prozent des Eurosport-Olympiapersonals in Unterföhring und nicht vor Ort in Tokio im Einsatz sein wird, wurden 14 Tonnen technisches Equipment per Luftfracht nach Japan transportiert. Teile der Ausrüstung gehen nach Ende der Spiele gleich weiter nach Peking, wo im Februar 2022 die Olympischen Winterspiele ausgetragen werden.

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