Ex-Juve-Boss über Ronaldo: "Je eher er geht, desto besser"

  • Hoppla!
    Ein Fehler ist aufgetreten.
    Versuchen Sie es später noch einmal.
·Lesedauer: 1 Min.
In diesem Artikel:
  • Hoppla!
    Ein Fehler ist aufgetreten.
    Versuchen Sie es später noch einmal.

Klare Worte: Giovanni Cobolli Gigli, von 2006 bis 2009 Präsident von Juventus Turin, hat sich dafür ausgesprochen, Cristiano Ronaldo so schnell wie möglich loszuwerden.

Ex-Juve-Boss über Ronaldo:
Ex-Juve-Boss über Ronaldo:

“Er ist ein großartiger Spieler, aber ich muss ehrlich sein - je eher er geht, desto besser ist es für ihn und Juventus”, riet der 76-Jährige der “Alten Dame”.

“Ich war immer ehrlich: Ronaldo zu verpflichten, war ein Fehler. Es ist unmöglich, diese Investition wieder reinzuholen und es wird auch so bleiben”, betonte Gigli.

Juve hatte Ronaldo 2018 für 100 Millionen Euro von Real Madrid geholt und ihn mit einem Vier-Jahres-Vertrag ausgestattet. Dieser endet im Sommer 2022.

Wechselt Ronaldo zu ManCity?

Zuletzt war der portugiesische Superstar mit einem Wechsel zu Manchester City in Verbindung gebracht worden. Darüber hinaus gab es Gerüchte, wonach der Torjäger seinen Trainer Massimiliano Allegri darum gebeten habe, beim Saisonauftakt seines Teams gegen Udinese Calcio nicht zu spielen, um für einen möglichen Transfer fit zu bleiben.

Juve: Neuer Wirbel um Ronaldo

Eingewechselt wurde der 36-Jährige dennoch.

“Ich hoffe, dass Massimiliano Allegri weiß, wie er ihn weiter einsetzen soll, so wie er es gegen Udinese getan hat. Das bedeutet, mit Intelligenz und wenn das Spiel bereits läuft”, erklärte Gigli zu dem Vorfall. Er behauptete zudem, dass Ronaldo Juves Angriff hemmen würde, ohne ihn könne sich das Team frei entfalten. 

Doch vermutlich wird aus Giglis Wunsch nichts werden. Denn Allegri hob zuletzt Ronaldos Wichtigkeit für die Mannschaft hervor und sagte: “Ronaldo hat mir gesagt, dass er bei Juventus bleiben wird.”

VIDEO: Allegri über Ronaldo: "Hat nie Andeutungen gemacht, Juve zu verlassen"

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.