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Neue Ansage vom Berater: Fall Lewandowski eskaliert

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Neue Ansage vom Berater: Fall Lewandowski eskaliert
Neue Ansage vom Berater: Fall Lewandowski eskaliert

Artet die Causa Robert Lewandowski nun in eine Schlammschlacht zwischen dessen Berater und dem FC Bayern München aus?

Im STAHLWERK Doppelpass auf SPORT1 hatte Hasan Salihamidzic, Sportvorstand des FC Bayern, Pini Zahavi vorgeworfen, dass dieser Lewandowski den Kopf verdrehen und Interna nach draußen tragen würde. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Der Berater, der von Uli Hoeneß im Dopa dereinst wegen des Pokers um David Alaba als „Piranha“ bezeichnet wurde, nahm via Bild nun Stellung zu den Vorwürfen - und vollzog eine Abrechnung.

Zwar habe er großen Respekt vor dem Verein FC Bayern und dessen Historie, allerdings lasse ihm der Auftritt Salihamidzic‘ keine andere Wahl, als darauf zu reagieren.

Zahavi widerspricht Salihamidzic-Aussagen im Doppelpass

Dass es von Seiten der Bayern ein Vertragsangebot gegeben habe mitsamt „konkreter Summe und einer Laufzeit“, wie von Salihamidzic angegeben, könne er nur verneinen. „Nein, es gab kein solches Angebot.“

Viel wichtiger sind jedoch die folgenden Ausführungen. „Für Robert ist die Sache eben ganz klar: Er möchte den FC Bayern in diesem Sommer verlassen“, betonte Zahavi. Dabei gehe es dem Polen jedoch nicht um Geld, wie Zahavi klarstellte. „Niemandem geht es hier ums Geld, weder Robert noch mir.“

Vielmehr habe der 33-Jährige das Gefühl, dass er seit Monaten nicht den verdienten Respekt von den Verantwortlichen bekomme. „Der FC Bayern hat nicht den Spieler Lewandowski verloren, sondern den Menschen Robert.“

Lewandowski gibt Zahavi grünes Licht

Klingt nach zerschnittenem Tischtuch - und mächtig Zoff den Sommer über. Immerhin beharren die Bayern-Bosse auf ihrem Standpunkt. Und der heißt: Lewandowski hat einen Vertrag, Lewandowski bleibt! (HINTERGRUND: Was ist das Machtwort des FC Bayern wirklich wert?)

Dass Zahavi jetzt so gegen den FCB zurückschießt, ist nach SPORT1-Informationen mit dem Ausnahmestürmer abgesprochen.

Lewandowski ist voll eingeweiht in die Aktion seines Beraters und hat zugestimmt, dass mit diesen Aussagen nun die Schlammschlacht eingeläutet wird.

Hat Bayern Lewandowski mit Haaland vergrault?

Vor allem das Buhlen des Rekordmeisters um den nun stattdessen zu Manchester City gewechselten Erling Haaland habe bei Lewandowski zu einem Umdenken geführt, berichtet der Agent. „Robert ist ein sehr intelligenter Mensch, nicht nur der beste Stürmer auf der Welt. Er weiß ganz genau, was um ihn herum passiert und was der FC Bayern geplant hatte.“ Daher sei ihm bald klar geworden, dass er durch den Norweger ersetzt hätte werden sollen.

Dieser Umstand habe zu den Wechselgedanken geführt. „Natürlich können sie Robert noch ein Jahr behalten, fairerweise hat er Vertrag bis 2023, aber das würde ich ihnen nicht empfehlen. Für Robert Lewandowski ist der FC Bayern Geschichte“, machte Zahavi unmissverständlich klar - eine implizite Drohung, dass Lewandowski im Fall eines Zwangsverbleibs sich nicht nochmal so in den Dienst der Mannschaft stellen würde wie einst in seinem letzten Jahr bei Borussia Dortmund?

Bayern-Verantwortliche fordern Bayern-Verbleib

Man darf also gespannt sein, wie es in den kommenden Wochen und Monaten weitergeht. Fakt ist, dass der FC Barcelona ein reges Interesse an dem zweimaligen Weltfußballer hat.

Nach SPORT1-Informationen hat Barcelona den Bayern in den vergangenen Tagen sogar bereits ein erstes schriftliches Angebot für Lewandowski unterbreitet. (BERICHT: So viel will Barca für Lewy zahlen)

Fakt ist aber auch, dass die FCB-Verantwortlichen in Form von Salihamidzic, Oliver Kahn (Vorstandsvorsitzender) und Herbert Hainer (Präsident) in den vergangenen Tagen nicht müde wurden, einen Verbleib Lewandowskis zu bestätigen.

Am Rande der Meisterfeier sagte Kahn dem Bayerischen Fernsehen: „Er hat einen Vertrag bis 2023. Diesen Vertrag wird er erfüllen. Basta!“

Es könnte also noch ein heißer Sommer zwischen Bayern München und Pini Zahavi werden.

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