Fürth: Itter positiv - keine Angst vor Negativrekorden

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Fürth: Itter positiv - keine Angst vor Negativrekorden
Fürth: Itter positiv - keine Angst vor Negativrekorden

Das abgeschlagene Bundesliga-Schlusslicht SpVgg Greuther Fürth hat einen weiteren Corona-Fall zu verzeichnen. Bei Linksverteidiger Luca Itter (22) fiel nach Angaben von Trainer Stefan Leitl nach einem Schnell- auch ein PCR-Test positiv aus. Itter wird demnach im Auswärtsspiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky) bei Borussia Mönchengladbach fehlen.

Dort droht dem Kleeblatt in Form der zehnten Pleite nacheinander der nächste historische Tiefschlag. So oft in Serie verloren in der Liga-Historie innerhalb einer Saison bislang nur Erzrivale 1. FC Nürnberg (1983/84), Arminia Bielefeld (1999/2000) und Tasmania Berlin (1965/66).

"Wir jagen keinen Negativrekord", sagte Leitl, "ihr könnt gerne weiter jede Statistik rausziehen - ich bewerte die Leistung meiner Mannschaft und das, was wir auf den Platz bekommen. Das ist an vielen Wochenende gut gewesen." Er gab zu: "Wir lesen das." Es gelinge seinen Spielern aber "jede Woche sehr gut", sich davon frei zu machen.

Auch in Gladbach? "Das ist eine absolute Top-Mannschaft, es wird eine sehr schwierige Aufgabe", sagte Leitl (44), "aber wir haben die Möglichkeit, etwas mitzunehmen." Sein Rezept: "Wir wollen versuchen, sie zu stressen, um sie nicht in ihr Kurzpassspiel kommen zu lassen."

Nach dem unglücklichen 1:2 gegen Eintracht Frankfurt vor der Länderspielpause habe er in seinem Team "eine gewisse Leere" festgestellt, bekannte Leitl. Schon am Montag darauf sei das Spiel aber "erledigt" gewesen. Nach "vielen Gesprächen" und drei freien Tagen sei die Arbeitsmoral wieder "enorm. Wir trainieren sehr gut, diesen Schwung nehmen wir mit."

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