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FC Bayern darf wieder Fans ins Stadion lassen

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FC Bayern darf wieder Fans ins Stadion lassen
FC Bayern darf wieder Fans ins Stadion lassen

Der FC Bayern kann wie erwartet wieder mit Zuschauern planen.

Ab dem 27. Januar darf der deutsche Rekordmeister bis zu 10.000 Fans zu Heimspielen in der Allianz Arena empfangen. Dies geht aus einem Beschluss der Bayerischen Staatsregierung vom Dienstag hervor. (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga)

Anfang Dezember waren im Bundesland Bayern Geisterspiele angeordnet - nun dürfen die Vereine aus der Bundesliga, aber auch niedrigeren Ligen, wieder Zuschauer willkommen heißen. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

Die neue Regel lautet: Die Stadien können zu 25 Prozent ausgelastet werden, die Gesamtzahl der Anwesenden darf die 10.000-Marke aber nicht überschreiten.

Diese Fakten führten zur Stadion-Öffnung

Die Änderungen hatten sich im Vorfeld bereits angekündigt. Florian Herrmann, Chef der Bayerischen Staatskanzlei, sprach von einer „moderaten Vorgehensweise“.

Getroffen werden konnte die Entscheidung trotz einer Rekord-Inzidenz von 984 im Freistaat, weil die Zahl der belegten Intensivbetten in den Krankenhäusern zuletzt innerhalb einer Woche von 407 auf 340 (pro 100.000 Einwohner) zurückgegangen war. „Das sind Fakten, die wir berücksichtigen“, meinte Herrmann.

Am Montag hatten Bund und Länder noch gegen eine Öffnung der Stadien entschieden. Während man in Bayern zumindest wieder etwas aufatmen dürfte, spitzt sich die Lage bundesweit zu.

Sollte die Politik bei der Zuschauerfrage bis zur ausgerufenen Deadline am 9. Februar keine befriedigende Antwort geben, droht der Profisport endgültig auf Konfrontationskurs zu gehen.

Deadline 9. Februar

Allen voran die Deutsche Fußball Liga (DFL) möchte höchstens noch zwei Wochen die Füße still halten. Es sei „weiterhin nicht nachvollziehbar, dass der Profisport aktuell an vielen Stellen objektiv schlechter gestellt ist als andere Lebensbereiche“, sagte DFL-Chefin Donata Hopfen: „Wir gehen davon aus, dass bis zum 9. Februar konkrete Lösungsansätze vorliegen – und sind gerne bereit, daran mitzuarbeiten.“

Ähnlich äußerten sich Vertreter der Handball- und Volleyball-Bundesliga.

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mit Sport-Informations-Dienst

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