FC Barcelona bereitet angeblich letztes Angebot für Paris Saint-Germains Neymar vor

Goal.com
Der FC Barcelona würde Neymar gerne zurückholen, doch die Verhandlungen mit PSG gestalten sich schwierig. Folgt nun ein letztes Angebot?
Der FC Barcelona würde Neymar gerne zurückholen, doch die Verhandlungen mit PSG gestalten sich schwierig. Folgt nun ein letztes Angebot?

Der FC Barcelona bereitet angeblich eine letzte Offerte für Paris Saint-Germains Neymar vor. Dies berichten mehrere katalanische Medien. Die Chancen auf eine Verpflichtung stehen aber wohl schlecht - zumal neben Real Madrid nun auch Juventus mitmischen soll.

Eine Gruppe von Medien, darunter RAC1 und die Mundo Deportivo, vermeldeten am Montagabend, dass der FC Barcelona in einer außerordentlichen Sitzung ein letztes Angebot für Neymar zusammengestellt habe. Anschließend gehen die Berichte aber auseinander.

Während RAC1 meldet, dass Barcelona weiterhin eine Leihe mit anschließender Kaufoption anstrebt und dafür gerne einen Spieler nach Paris, namentlich Ivan Rakitic, transferieren würde, vermeldet die Mundo Deportivo anderes: Der Tageszeitung zufolge ist Barcelona von der Idee abgerückt, PSG mit einem Spielertausch zu überzeugen.

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FC Barcelona gehen Optionen für Spielertausch mit PSG aus

Demnach wurden die beiden PSG-Wünsche Ousmane Dembele und Nelson Semedo vehement abgelehnt. Rakitic gefällt den Franzosen allem Anschein nach nicht. Samuel Umtiti lehnt einen Abschied laut Marca kategorisch ab. Da Philippe Coutinho zum FC Bayern ging, ist auch der Brasilianer kein Thema mehr für Paris. 

ESPN berichtet entsprechend, dass die Chancen schlecht stehen für den FC Barcelona. Paris wird das finale Angebot wohl ablehnen. Der Klub von Thomas Tuchel soll eine Ausleihe Neymars mit anschließendem Kauf als nicht realisierbar ansehen und möchte den Brasilianer wohl ausschließlich für einen Geldwert in Höhe von etwa 200 Millionen Euro fix verkaufen.

Juventus dank Paulo Dybala im Rennen um Neymar?

Das könnte den Mitbewerbern des FC Barcelona entgegenkommen. Neben Real Madrid ist laut Globoesporte inzwischen auch Juventus in das Rennen eingestiegen. Der große Trumpf der Italiener soll Paulo Dybala sein. Der Argentinier wurde ohnehin schon bei PSG gehandelt, hat einen hohen Marktwert und würde in Turin bei einem Abschied einiges an Gehaltsbudget freischaufeln.

Real Madrid derweil hat es laut Marca nicht eilig im Werben um Neymar. Die Königlichen sollen zwar die nötigen finanziellen Mittel beschafft haben, wollen aber wohl die Deadline noch etwas näher heranrücken lassen, um PSG unter Druck zu setzen. 

 

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