FC Bayern München: Karl-Heinz Rummenigge fordert Solidarität von David Alaba und Manuel Neuer

Goal.com

Karl-Heinz Rummenigge hat in einem Interview Solidarität von David Alaba und auch Manuel Neuer gegenüber dem FC Bayern München eingefordert. Der Vorstandsvorsitzende des aktuellen Tabellenführers der deutschen Bundesliga hofft, "dass am Ende alle verlängern".

Im Interview mit der Sport Bild unterstrich Rummenigge die Ausnahmerolle des Österreichers Alaba in Kreisen des Bundesligisten: "David ist bei uns sehr beliebt, etabliert und wertgeschätzt. Er muss seine Zukunft für sich entscheiden. Alle Spieler beim FC Bayern sind extrem privilegiert. Ich finde es wichtig, sich in diesen Zeiten auch Gedanken zu machen, wie man sich zum FC Bayern solidarisch verhält."

Manuel Neuer und David Alaba: "Vertragsangebote ohne Corona-Discount"

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Der deutsche Rekordmeister will den Verteidiger länger halten, Alaba dürfte allerdings den Transfermarkt antesten. Mit einem neuen Berater versucht er, seine Verhandlungsposition zu stärken.

In einer ähnlichen Position befindet sich aktuell Torhüter Manuel Neuer, der ebenfalls mit den Bayern über eine Vertragsverlängerung verhandelt. Ob am Ende Alaba und Neuer und ihre Verträge verlängern, liegt laut Rummenigge "aber nicht exklusiv in unserer Hand. Wir haben den Spielern sehr seriöse und faire Vertragsangebote ohne Corona-Discount auf den Tisch gelegt. Es liegt nun an den Spielern, sie anzunehmen."

Alaba wechselte im Sommer 2008 von der Jugend der Wiener Austria zu den Bayern und gab dort eineinhalb Jahre später sein Profi-Debüt. Bislang absolvierte er weit über 350 Pflichtspiele für die Münchner, sein Vertrag läuft im Sommer 2021 aus. Neuer kam 2011 aus Gelsenkirchen an die Isar. Sein Vertrag geht ebenfalls bis 2021.

 

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