FC Bayern: Sebastien Haller war FCB im Sommer wohl zu teuer

Goal.com
Auf der Suche nach einem Backup für Lewandowski soll sich der FC Bayern auch mit Sebastien Haller beschäftigt haben. Der war aber wohl zu teuer.
Auf der Suche nach einem Backup für Lewandowski soll sich der FC Bayern auch mit Sebastien Haller beschäftigt haben. Der war aber wohl zu teuer.

Der FC Bayern München soll im Sommer Interesse an einer Verpflichtung von Sebastien Haller gehabt haben. Das berichtet die Frankfurter Rundschau. Demnach habe es Gespräche mit dem Stoßstürmer von Eintracht Frankfurt gegeben, bevor der sich schließlich für einen Wechsel in die Premier League entschied.

Auf der Suche nach einem Backup für Robert Lewandowski habe der Rekordmeister neben Timo Werner von RB Leipzig auch den Bremer Max Kruse und Haller auf dem Zettel gehabt. Der Franzose hatte sich mit starken Leistungen für Frankfurt und 24 Torbeteiligungen allein in der Bundesliga in den Fokus vieler Vereine gespielt.

FC Bayern: Rummenigge und Salihamidzic führten wohl Gespräche mit Haller

Wie die Rundschau erfahren haben will, führten die Verantwortlichen der Bayern um Karl-Heinz Rummenigge und Hasan Salihamidzic Gespräche mit Haller. Als West Ham United jedoch eine Ablöse von 40 Millionen Euro bot und Hallers Berater diese Summe den Bayern präsentierten, lehnten diese ab: Eine derartige Summer für einen Ersatzstürmer wollte der FCB nicht zahlen.

Haller wechselte so in die Premier League, wo er in seinen ersten drei Spielen für die Hammers direkt drei Tore erzielte. Die Bayern verzichteten darauf, neben Fiete Arp einen weiteren Stürmer zu verpflichten.

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